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Wahrung der Güter und Gerechtsame des Hauses Ickern, besonders der Gerichtsbarkeit, des Mühlbanns und der Gruterhebung im Kirchspiel Waltrop, gegenüber der Stadt und dem Vest Recklinghausen sowie der Reichsstadt Dortmund
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Wahrung der Güter und Gerechtsame des Hauses Ickern, besonders der Gerichtsbarkeit, des Mühlbanns und der Gruterhebung im Kirchspiel Waltrop, gegenüber der Stadt und dem Vest Recklinghausen sowie der Reichsstadt Dortmund
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 6. Adel >> 6.3. Qualifikation von Rittersitzen und weitere Gerechtsame von Schlössern, Häusern und Rittergütern
1449-1628
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Offenhaus- bzw. Schutzerklärung für Haus Ickern von dem Grafen von Dortmund, Konrad (Cort) von Lindenhorst, und seinem Sohn Heinrich bzw. von Herzog Johann von Kleve, 1449 (in Abschrift) - Vorschlag einer Heirat zwischen Adrian van Ense gen. Snidewind und einem Fräulein van Düngeln zu Ickern durch Johann und Dietrich van der Recke; Melchior Frydach und Godert Torck zu Heringen, 1480 - Verpfändung des Hauses Ickern durch Robert Stael van Holstein an Dietrich van der Recke zu Heessen, 1512 - Eingelöste Schuldscheine des Jobst Wilhelm von Bodelschwingh zu Ickern, 1594-1619 - Ankauf von Besitzungen zu Keienhorst durch Jobst Wilhelm von Bodelschwingh zu Ickern, 1594-1619 - Verkauf des Hauses Keienhorst durch die Schwestern Anna, Margarethe und Mechthild von Vyffhausen gen. Sunnerighe an Johann von Gisenberg und Frau (mit Zustimmung des Priors des Zisterzienserklosters zu Altenkamp, Gotfried Drack), 1613
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.