Organisation der Lehrerausbildung
Vollständigen Titel anzeigen
35/b
19 Bd 1
Sortierung: 00030
2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.03. Ausbildung
1963-1964, 1967-1968
Enthält u.a.: - Konzeption des Ministeriums für Volksbildung und des Staatssekretariates zur Neugestaltung der Ausbildung der Lehrer für die Oberstufe 1963. - Entwurf der Konzeption zur Ausbildung von Fachlehrern 1968-1980. - Direktive des Staatssekretariates für den Russischunterricht in der Ausbildung der Lehrer für die allgemeinbildende polytechnische Oberschule 1963. - Kurzprotokolle über die Beratung im Staatssekretariat zu Fragen der neuen Konzeption für die Ausbildung von Oberstufenlehrern 1963. - Aspekte des Instituts für Kunsterziehung zur Ausarbeitung des Berufsbildes "Lehrer" 1963. - Hinweise des Direktors des Pädagogischen Instituts Dr. Kusch an die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät zur Neugestaltung der Lehrerausbildung 1963. - Bemerkungen des Prorektors für Studienangelegenheiten zur Umwandlung der Senatskommission für Lehrerbildung 1963. - Einladung, Programmplan und Berichte von Kommissionen zur Vorbereitung der Konferenz zur Lehrerbildung der Philosophischen Fakultät 1963. - Stundenverteilungspläne der Fachkombinationen 1963. - Memorandum der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zur Frage der Abrundung der Lehrerausbildung 1963 sowie Berichte über die Beratungen der Fachrichtungen Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Geographie. - Bemerkungen des Institutsdirektors für Anorganische Chemie zu den schlechten Abschlußprüfungen 1963. - Auszüge aus der Anordnung für Stipendien an Produktionsarbeiter und ehemalige Angehörige der bewaffneten Formationen zur Ausbildung als Lehrer von 1959. - Programm der Pädagogischen Tage der Universität vom 10.-15.02.1964. - Bestätigung des Planes der Sprecherziehung durch den Rat der Fakultät 1964. - Stellungnahmen, Rundschreiben und Genehmigung zur Vergabe von Abschlußarbeiten im Nebenfach sowie in den Fächern Pädagogik, Psychologie, Marxismus/Leninismus und Methodik im Lehrerstudium durch Rektor, Dekan und Rat der Fakultät 1967. - Einladung zur erneuerten Senatskommission für Lehrerbildung, Kurzprotokoll der Beratung und Grundgedanken zur Konzeption für die Fachlehrerausbildung 1968-1980. - Berichte der Fachrichtungen über die Ergebnisse auf dem Gebiet der Lehrerausbildung 1968.
Enthält auch: - Einladung und Notizen des Dekans zur Aktivtagung der Gewerkschaft der Universität 1968.
Band: Bd 3
Enthält auch: - Einladung und Notizen des Dekans zur Aktivtagung der Gewerkschaft der Universität 1968.
Band: Bd 3
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ