Ottilie, geborene Gräfin von Nassau und Saarbrücken, Gräfin zu Sayn, Witwe, und Johann Graf zu Sayn, Herr zu Homburg, Mutter und Sohn, bekennen für sich und ihre Kinder bzw. Geschwister, Sebastian und Elisabeth, dass nachdem sie ihrem Vetter von Isenburg die Herrschaft Montclair wieder an sich zu lösen aufgekündigt und an dem Lospfennig 425 Goldgulden gefehlt, Johann von Ottenstein, Irmgard Schenck, Eheleute, ihnen diese Summe bar vorgestreckt haben und versprechen demgemäß diese 425 Goldgulden nächstkommenden Neujahrstag aus ihren Turnosgefällen zu Boppard und Engers zu bezahlen und versetzen denselben zum Unterpfand zwei ihrer gehörigen Höfe, einen zu Oberasdorf und den anderen zu Würden im Land Freusburg.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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