Celler Friedensvertrag vom 26. Januar 1679 und die nachfolgenden Kommissionen, Rezesse, Restitutionen und Verhandlungen
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Rep. 5a, Nr. 270
Rep. 5a Fach 40 Nr. 4 Bd. 2
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.5 Celler Friedensschluss von 1679 und dessen Exekution
1680-1682
Enthält: - Korrespondenz der schwedischen Regierung in Stade mit den braunschweig-lüneburgischen Räten in Buxtehude, Julius Hackeberg, Tobias Reimers und Julius August von Bothmer, Februar bis Juli 1680, u.a. zu folgenden Punkten: zur Akziseeinnahme in Lehe, Ratifizierung des Celler Exekutionsrezesses, Reduktion im Münzwesen, Abtragung der rückständigen Kontributions- und Domänengelder sowie anderer Restanten (mit Strafmandaten und Antworten der Schuldner), zu Kontribution, Akzise und Zivilbrüchen im braunschweig-lüneburgischen Distrikt im Alten Land; auch: Korrespondenz der schwedischen Regierung in Stade mit Regierungsrat Joachim Christiani wegen der Evakuierung Buxtehudes vom 22./23. Juli 1680 - Korrespondenz des Oberauditeurs Matthias Sebastian Cleen mit der schwedischen Regierung in Stade über seine Verhandlungen am Celler Hof wegen Räumung Buxtehudes und des umliegenden Distrikts, insbesondere Auszahlung der restlichen französischen Subsidiengelder an Braunschweig-Lüneburg, April 1680 bis Mai 1681, mit Rekreditiv des Herzogs Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg für Cleen vom 8. August 1680; auch: Korrespondenz mit dem Marquis René d'Arcy Martel, französischer Gesandter beim Haus Braunschweig-Lüneburg, wegen des Geldtransfers; Bericht und Verwahrung des Gräfen Nicolaus von Höpken an die Stader Regierung vom 8. Mai 1680 (präs.) wegen einer von den braunschweig-lüneburgischen Räten in Buxtehude für das Alte Land erlassenen Verordnung - Korrespondenz der Landesregierung mit den Herzögen von Braunschweig-Lüneburg wegen Ratifikation des Celler Exekutionsrezesses und wegen Eröffnung der vom Bischof von Münster zurückgegebenen Urkunden, Dokumente und Briefe aus Verden mit Separierung und Abfolgerung der die abgetretenen Landesteile betreffenden Stücke an Braunschweig-Lüneburg, August bis Dezember 1680, darunter: Originalratifikation des Celler Exekutionsrezesses vom 27./28. Februar 1680 durch König Carl XI. vom 30. März 1680
Enthält: - Kommissionsberichte des Generalauditeurs Cleen an die Landesregierung von den braunschweig-lüneburgischen Höfen und aus Münster zu verschiedenen Punkten, vor allem zu auswärtigen Entwicklungen, auch zum drohenden Einfall Dänemarks und Brandenburgs in Bremen und Pommern (Bericht vom 11. Februar 1682), mit Antwortschreiben der Landesregierung, März 1681 bis Juli 1682; auch: Mandate der Landesregierung an den Landrentmeister Georg von der Lieth vom 2. März und 18. Mai 1681 wegen Gehaltsauszahlungen an Cleen für seine Kommissionstätigkeit
Enthält: - Kommissionsberichte des Generalauditeurs Cleen an die Landesregierung von den braunschweig-lüneburgischen Höfen und aus Münster zu verschiedenen Punkten, vor allem zu auswärtigen Entwicklungen, auch zum drohenden Einfall Dänemarks und Brandenburgs in Bremen und Pommern (Bericht vom 11. Februar 1682), mit Antwortschreiben der Landesregierung, März 1681 bis Juli 1682; auch: Mandate der Landesregierung an den Landrentmeister Georg von der Lieth vom 2. März und 18. Mai 1681 wegen Gehaltsauszahlungen an Cleen für seine Kommissionstätigkeit
Verzeichnung
Identifikation: Band: 2
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1677
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1678
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1677
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1678
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Georg Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg Rudolf August, Herzog zu Braunschweig-Wolfenbüttel Höpken, Nicolaus von, Gräfe, Altes Land Hackeberg, Julius, Rat, braunschweig-lüneburgischer Reimers, Tobias, Rat, braunschweig-lüneburgischer Bothmer, Julius August von, Rat, braunschweig-lüneburgischer Cleen, Matthias Sebastian, Generalauditeur d'Arcy Martel, René, Marquis, Gesandter, französischer Carl XI., König von Schweden Lieth, Georg von der, Landrentmeister
Altes Land, Distrikt, braunschweig-lüneburgischer Lehe, Akziseeinnahme Buxtehude, Evakuierung Münster, Archiv, Rückgabe Dänemark, Bedrohung, Bremen Brandenburg, Bedrohung, Pommern
Friedensvertrag, Celler Exekution, Friedensvertrag, Celle Räte, braunschweig-lüneburgische, Buxtehude Exekutions-Rezess, Celler, Ratifizierung Akziseeinnahme, Lehe Münzwesen, Reduktion Kontributions- und Domänengelder, rückständige, Abtragung Kontribution, Distrikt, braunschweig-lüneburgischer, Altes Land Akzise, Distrikt, braunschweig-lüneburgischer, Altes Land Zivilbrüche, Distrikt, braunschweig-lüneburgischer, Altes Land Subsidiengelder, französische Höfe, braunschweig-lüneburgische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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