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Die dictaturam deren ab seithen der Königin von Ungarn Majestät übergebenen Bewahrungs-Urkunden betreffend
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Enthaeltvermerke: Darin: Deduktion 318 "Beantwortung eines Wienerischen PRO MEMORIA worinnen Ihro Kayserl. Majest. Circular=Schreiben ad Status Imperii vom 28. Sept. 1743. unziemlich angetastet worden.", Deduktion 319 "Gründliche Anmerkungen Uber Einige Schrifften Des Wiener Hofes So Durch die DICTATUR ad ACTA IMPERII zu bringen gesucht worden. Anno M DDCC XLIII.", Deduktion 320 "Beantwortung Der vom Herrn Grafen von Dohna Vor seiner Abreise vorgelesenen DECLARATION. Wien in Oesterreich, ... bey Johann Peter v. Ghelen, Königl. Hof-Buchdruckern 1744.", Deduktion 322 "Sinceri Philo-Germani Kurtzer Versuch Einer Reichs=Gesetz und Geschichten= mässigen Prüfung Der Gegen Sr. jetzt regierenden Kayserl. Majest. Wahl and den zu Franckfurt subsistirenden Reichs=Tag zum Vorscheine gekommenen, ad Dictaturam et ad Acta Imperii ingerirrt werden sollenden Böhmisch=und Oesterreichischen PROTESTATIONS. Urkunden. M D CC XXXXIV.", Deduktion 330 "Schreiben von Ihro Kayserl. Majest. an Se. Königl. Majest. von Gross=Britannien, die Dictatur deren sogenannten Oesterreichischen Protestations-Urkunden betreffend d.d. Franckfurt den 21. Februarii 1744 LETRRE DE SA MAJEST= IMPERIALE à SA MAJEST=BRITANNIQUE."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.