Anstellung, Besoldung und Dienstverhältnisse der Beamten der Universitätsbibliothek in Bonn, Bd. 3
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I. HA Rep. 76, Vd Sekt. 4 Nr. 2 Bd. 3
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 08 Bibliotheken >> 08.14 Rheinprovinz >> 08.14.02 Bonn >> 08.14.02.02 Universität Bonn
1845 - 1858
Enthält u. a.:
- Bewilligung einer Unterstützung von 50 Reichstalern an den Hilfsarbeiter Dr. [...] Krosch für dessen Tätigkeit bei der Universitätsbibliothek in Bonn, 1845
- Anstellung des Lehrers und Bibliothekars am katholischen Gymnasium in Köln Dr. Franz Ferdinand Pape als 2. Unterbibliothekar der Universitätsbibliothek in Bonn, 1845
- Bewilligung einer außerordentlichen Remuneration von 25 Reichstalern an den Bibliotheksdiener [...] Peterson in Bonn, 1849
- Grundrisszeichnung der Dienstwohnung des Universitäts-Bibliotheksdieners mit Eintragung der Raumzuteilung (Maßstab 1:50 ft., 20x28 cm), 1849
- Erhöhung der Remuneration von 100 Reichstaler auf 200 Reichstaler an den Hilfsarbeiter Dr. [...] Krosch, 1851
- Bewilligung einer Unterstützung von 50 Reichstalern an den Hilfsarbeiter Dr. [...] Krosch, 1853
- Verleihung des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Eichenlaub an Prof. Dr. Friedrich Gottlob Welcker, 1854
- Ernennung des Prof. Dr. Friedrich Ritschl in Bonn zum Oberbibliothekar der Universitätsbibliothek in Bonn und zum Direktor des akademischen Kunstmuseums und des Rheinischen Museums Vaterländischer Alterthümer, 1854
- Anstellung eines Kustos mit einer Besoldung von 250 Reichstalern und eines zweiten Bibliotheksdieners mit einer Besoldung von 175 Reichstalern, 1854
- Ergründung der politischen Gesinnung des zum zweiten Bibliotheksdiener vorgeschlagenen Ludwig Karig in Bonn, 1854
- Dienstinstruktion für die Beamten der Universitätsbibliothek in Bonn vom 30. April 1855
- Ernennung des Privatdozenten Dr. Carl Schaarschmidt zum Bibliothekssekretär bei der Universitätsbibliothek in Bonn, 1855.
- Bewilligung einer Unterstützung von 50 Reichstalern an den Hilfsarbeiter Dr. [...] Krosch für dessen Tätigkeit bei der Universitätsbibliothek in Bonn, 1845
- Anstellung des Lehrers und Bibliothekars am katholischen Gymnasium in Köln Dr. Franz Ferdinand Pape als 2. Unterbibliothekar der Universitätsbibliothek in Bonn, 1845
- Bewilligung einer außerordentlichen Remuneration von 25 Reichstalern an den Bibliotheksdiener [...] Peterson in Bonn, 1849
- Grundrisszeichnung der Dienstwohnung des Universitäts-Bibliotheksdieners mit Eintragung der Raumzuteilung (Maßstab 1:50 ft., 20x28 cm), 1849
- Erhöhung der Remuneration von 100 Reichstaler auf 200 Reichstaler an den Hilfsarbeiter Dr. [...] Krosch, 1851
- Bewilligung einer Unterstützung von 50 Reichstalern an den Hilfsarbeiter Dr. [...] Krosch, 1853
- Verleihung des Roten Adlerordens 2. Klasse mit Eichenlaub an Prof. Dr. Friedrich Gottlob Welcker, 1854
- Ernennung des Prof. Dr. Friedrich Ritschl in Bonn zum Oberbibliothekar der Universitätsbibliothek in Bonn und zum Direktor des akademischen Kunstmuseums und des Rheinischen Museums Vaterländischer Alterthümer, 1854
- Anstellung eines Kustos mit einer Besoldung von 250 Reichstalern und eines zweiten Bibliotheksdieners mit einer Besoldung von 175 Reichstalern, 1854
- Ergründung der politischen Gesinnung des zum zweiten Bibliotheksdiener vorgeschlagenen Ludwig Karig in Bonn, 1854
- Dienstinstruktion für die Beamten der Universitätsbibliothek in Bonn vom 30. April 1855
- Ernennung des Privatdozenten Dr. Carl Schaarschmidt zum Bibliothekssekretär bei der Universitätsbibliothek in Bonn, 1855.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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