Bischof Otto von Münster bekundet, daß Ritter Sweder von Ringenberg (Ringhenbergh) die für den Verkauf der Burg Ringenberg vom Aussteller erhaltenen Einkünfte aus dem Zehnten in Südlohn und aus den Mühlen. in Borken und Bocholt (Bocholthe) (vgl. die Urkunde vom selben Tag) an seinen Schwager, den Ritter Lutbert von Schwansbell (Swanesbulen), verpfändet hat, erstere für 100 Mark als Brautschatz für seine Schwester und letztere für 70 Mark zur Bezahlung von Mindener Gläubigern. Das Rückkaufrecht des Bischofs, nunmehr gegenüber Lutbert von Schwanebell, bleibt unberührt. Actum in pomerio nostro. Zeugen: Wilhelm, Propst, Stephan, Dekan, Hermann, Scholaster, Propst Friedrich, Graf Hermann von Everstein (Everstene),der Burggraf von Rechede (Rechethe), Hermann Werencen, Friedrich von Meinhövel (Menhuvele). octavo idus junii

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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