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Korrespondenz des Burggrafen Hermann XIX. v. Riedesel mit Premierminister August Friedrich v. Minnigerode über die Vermählung der Landgräfin Karoline Luise mit dem Herzog v. Cumberland (39 Briefe)
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Korrespondenz des Burggrafen Hermann XIX. v. Riedesel mit Premierminister August Friedrich v. Minnigerode über die Vermählung der Landgräfin Karoline Luise mit dem Herzog v. Cumberland (39 Briefe)
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 22 Kinder des Landgrafen Ludwig VIII. (außer Ludwig IX.) >> 22.5 Karoline Luise (Darmstadt 11.7.1723 - Paris 8.4.1783)
1736, 1743-1744
Enthält u.a.: Würdigung der Landgräfin Karoline Luise durch Riedesel
Enthält u.a.: Berichte über die Verhandlungen mit dem hannoverschen Minister v. Münchhausen
Enthält u.a.: Verhandlungen mit dem König v. Großbritannien über die politische Lage der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält auch: Schreiben des Landgrafen Ludwig VIII. über die Heiratsverhandlungen (3 Briefe)
Enthält auch: Briefe des hannoverschen Ministers Gerlach Adolf v. Münchhausen an Riedesel über die Heiratsverhandlungen (2 Briefe)
Enthält auch: Brief der Landgräfin Karoline Luise an Königin Karoline v. Großbritannien über den Tod des Grafen Johann Reinhard v. Hanau (Abschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Riedesel zu Eisenbach, Hermann XIX. Burggraf v.
Vermerke: Deskriptoren: Minnigerode, August Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Johann Reinhard (Hanau, Graf, III.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.