Literatur zur Weserschifffahrt, zum Weserbund, zum Ausbau der Weser, zur räumlichen Entwicklung des Weserraumes, zur Weserkanalisierung, zum Warenverkehr, zur Dampfschifffahrt (Kopien), Band 2.
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Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt), Nr. 10
KAM, Stadt Minden, W, Nr. 694 (Band 4)
Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt) Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
Enthält: 1.) H. Flügel, Die Oberweser und ihre Nebenflüsse als Schiffahrtsstraßen im Wandel der Jahrhunderte, in: Die Weser 1, 1922, H. 2, S. 19-22 (S. 22 am rechten Rand unvollständig); 2.) Sympher, Die Bedeutung der Weser und ihres weiteren Ausbaues für das deutsche Wasserstraßennetz. Vortrag, gehalten auf der Gründungsversammlung des Weserbundes am 15.12.21. in Minden, in: Die Weser 1, 1922, H. 1, S. 4-11; 3.) Metterhausen, Die Weserschiffahrt (mit Karte: Hafenanlagen der Stadt Minden in Westfalen), in: Die Weser [1, 1922, H. 1], S. 13f.; 4.) Die Kanalisierung der Weser von Minden bis Bremen unter besonderer Berücksichtigung der Landeskultur nach den an der kanalisierten Aller gesammelten Erfahrungen, in: Die Weser 5, 1926, H. 11, S. 376-383; 5.) Prietze, Statistik des Binnenschiffahrtsverkehrs auf der Weser und dem Mittellandkanal, in: Die Weser 5, 1926, H. 1, S. 2-4; 6.) Metterhausen, Die Häfen an der Oberweser, in: Die Weser 5, 1926, H. 1, S. 5f.; 7.) Plate, Vorschläge zur Kanalisierung der Weser zwischen Minden und Bremen, in: Die Weser 2, 1923, H. 11, S. 133-140; 8.) H. Flügel, Die Bedeutung der Weserschiffahrt und der Weserkanalisierung, in: Die Weser 2, 1923, H. 11, S. 141f.; 9.) Brandt, Die Weserbrücken, in: Die Weser 2, 1923, H. 10, S. 121-125; 10.) Fritz Timme, Grundzüge eines älteren Verkehrsnetzes in dem Gebiete zwischen Aller/Weser und Elbe (mit 1 Karte), in: Stader Jahrbuch 1964, S. 61-85; 11.) Friedrich Wittkopp, Marktschiffahrt zwischen Polle, Bodenwerder und Hameln, in: Die Weser ..., ..., ..., S. 88-90; 12.) Gerhard Schröder, Geschichte zweier Weser-Dampfer [Eimerketten-Dampfbagger "Minden", "Kaiser Wilhelm", Seitenradampfer "Breitenbach"], in: Die Weser 1980, H. 5, S. 111-114; 13.) Norbert Humburg, Schiffahrt auf Ober- und Mittelweser [Teil 1], in: Die Weser 1979, H. 7, S. 143-146; 14.) Norbert Humburg, Schiffahrt auf Ober- und Mittelweser [Teil 2], in: Die Weser 1979, H. ..., S. 170-172; 15.) Friedrich Wittkopp, Heinsen. Die Geschichte eines Oberweserdorfes, Hannover 1957, Seiten zu "Fischer, Schiffer und Flößer"; 16.) Prietze, Möglichkeiten zur Hebung des Weserverkehrs unter besonderer Berücksichtigung des Stückgutverkehrs, in: Die Weser 3, 1924, H. 5, S. 53-58; 17.) WSD-Mitte, Hannover, Die Weser als Binnenwasserstraße (Typoskript, 10 Seiten), [um 1960]; 18.) WSD-Mitte, Hannover, Entwicklung der Weserschiffahrt (Typoskript, 6 Seiten), [um 1960]; 19.) W. Dröner, Die Weserschiffahrt, von der Entstehung bis heute, in: ... (1 Seite); 20.) Paul Wegner, Die mittelalterliche Flußschiffahrt im Wesergebiet, in: Hansische Geschichtsblätter 19, 1913, S. 93-161; 21.) Jürgen Soenke, Mittelalterliche Steintransporte auf dem Wasserwege. Voraussetzung für den Bau des Schlosses Petershagen, in: Die Weser 31, 1957, H. 6, S. 81f.; 22.) Fritz Sagebiel, Das Kloster Corvey und die wirtschaftliche Erschließung des Weserraumes, in: Die Weser 33, 1959, H. 2, S. 20-22 (Teil I), u. H. 3, S. 29-32 (Teil II); 23.) Die Weserschiffahrt um 1930 (Tabelle mit 30 laufenden Nummern, Schiffsnamen, Zahl und Art der Antriebsräder, Zahl der Schornsteine, Farbe der Schornsteinringe, Eigentümer), aufgestellt von H. Holzapfel, Minden, 21. März 1982, "von Herrn Nordsiek am 30.9.85 bekommen"; 24.) Die Weserschifffahrt [Quelle unbekannt, vermutlich Jahresbericht der Handelskammer Minden], S. 287f.; 25.) Schiffs- und Güterverkehr in den Mindener Häfen im Jahr 1918, in: [Jahresbericht der Handelskammer Minden 1919], S. 41; 26.) Karl Löbe, Das Weserbuch, Hameln 1968, S. 195f., 198; 27.) Karl Löbe, Die "Weserschifffahrts-Acte". Ein 133 Jahre altes Reglement der Weserschiffahrt wurde aufgehoben, in: Die Weser 30, 1956, H. 3, S. 26f.; 28.) Die Weser auf der Deutschen Verkehrsausstellung München 1953, in: Die Weser 27, 1953, H. 7, S. 98-100; 29.) Ernst Meyer-Hermann, Weserdampfer im Wettbewerb. "Herzog Wilhelm" und die VWDG von 1842, in: Die Weser 27, 1953, H. 11, S. 161f.; 30.) Die Sorgen der Weserschiffahrt und die Tarif-Politik bei Kanalabgaben und Schlepplohn, in: Die Weser 11, 1932, H. 1, S. 1f.; 31.) Martin Krieg, Der erste regelmäßige Schiffsverkehr zwischen Minden und Bremen, in: Die Weser 9, 1930, H. 3, S. 79-82; 32.) Denkschrift betr. die Weser-Dampf-Schlepp-Schifffahrt und die Reihe-Schiffahrten auf der Ober-Weser, 1856, S. 3-7, 10-15; 33.) Kurt Linnenbrügger, "Weiße Flotte" geht mit Volldampf in die Saison, in: Neue Westfälische, Mindener Kreiszeitung 197, 1986, Nr. 96, 25. Apr. 1986; 34.) Ueber die Dampfschifffahrt in den vereinigten Staaten von Nord-Amerika, in Ostindien und auf der Weser, in: Mindener Sonntagsblatt 16, 1832, 51. Stück, 16. Dez. 1832, S. 403-405; 35.) Vereinte Weser-Dampfschifffahrt [2 Artikel desselben Titels], in: Fama. Beilage zum Mindener Sonntagsblatt 27, 1843, 42. Stück, 15. Dez. 1853, S. 1f.; 36.) handschriftliche Notizen zur Dampfschifffahrt auf der Oberweser; 37.) Correspondenz-Nachricht vom 22. Apr. 1846 [zum Anlegen des Dampfboots "der Roland" der Unterweserdampfschifffahrt mit schwer beladenen Weserfahrzeugen des Schiffers Grupe im Schlepptau als Bugsiboot am 21. Apr. 1846], in: Mindener Sonntagsblatt 30, 1846, 20. Stück, 17. Mai 1846, S. 136; 38.) Ueber Dampfschifffahrt auf Flüssen, in: Mindener Sonntagsblatt 30, 1846, 20. Stück, 17. Mai 1846, S. 156-158; 39.) Rolf Engelsing, Die Vorgeschichte der Gründung des Norddeutschen Lloyd, in: Tradition. Zeitschrift für Firmengeschichte und Unternehmerbiographie 1, 1956/57, S. 77-86: Der erste bremische Dampfschiffahrtsplan von 1840; S. 86-90: Tendenzen der vierziger und fünfziger Jahre; S. 90-103: Die Gründung des Norddeutschen Lloyd 1856-1857; 40.) -er, Salut für einen Weserdampfer. Vor 150 Jahren in Minden an der Schlagde. "Friedrich Wilhelm III" erster echter Weserdampfer / Im Winter durch die Nordsee, in: Mindener Tageblatt 130, 1986, Nr. 53, 4. März 1986; 41.) bu/E.B., Mit Kanonenschüssen und Hurra empfangen, in: Westfalen-Blatt 41, 1986, Nr. 53, 4. März 1986; 42.) Die Anfänge der Weserdampfschiffahrt. Ursprünglich nur Personenverkehr / Von Hann. Münden nach Bremen 2 Tage / Der erste Kampf ums "Blaue Band der Weser", in: Mindener Heimatblätter 9, 1931, Nr. 13, S. 1f.; 43.) Der erste Weserdampfer in Minden 1836, in: Mindener Heimatblätter 9, 1931, Nr. 13, S. 2; 44.) Norbert Humburg, 100 Jahre Oberweser-Dampfschiffahrts-Gesellschaft. Vom Einbaum zum Motor-Fahrgastschiff auf der Weser, in: Die Weser (Zum Wesertag in Holzminden [1983]), H. 4, S. 75, 78-85; 45.) Ernst Meyer-Hermann, Vereinte Weser-Dampfschiffahrt und Eisenbahn. Vor hundert Jahren endete die erste Periode der Oberweser-Personenschiffahrt, in: Die Weser, 31, 1957, H. 10, S. 126-129
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ
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