Strittige Markungs- und Wiesenlosung im Demmerbronnental zwischen der Herrschaft und Gemeinde Hohenstein bzw. dem Weber Kaspar Schlecht daselbst und der Gemeinde Meimsheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 329 L Bü 227
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 329 L Brackenheim W und G
Brackenheim W und G >> 15. Anhang >> 15.3 Akten der Ritterherrschaften (Stabsämter) Hohenstein und Winzerhausen
(1533, 1718, 1742) 1795-1810
Darin:
a) Kolorierter "Grundriss von dem zwischen der Herrschaft Hohenstein und dem Flecken Meimßheim der Markung halber strittigen sogenannten Demmersbronnen Wiesen-Thal" (mit Erläuterungen)
aufgenommen und ausgefertigt durch den examinierten und verpflichteten Feldmesser Philipp Jakob Mayß von Bönnigheim,
37,5 x 30 cm Juli 1796
b) Auszüge aus dem Meimsheimer Steuerbuch
gefertigt durch den Meimsheimer Schultheißen Christian J(akob) Amos, 26. August 1796
c) 1553 August 25 (Montag nach Bartholomäus)
Jakob von Kaltental, kaiserlicher Rat und Hofmeister zu Württemberg, Antonius Schwäblin, Schultheiß zu Besigheim, Antonius Nördlinger, Bürger daselbst, Hans Lang, Schultheiß zu (Klein-)Gartach, und Wendel Hartprecht von Walheim vermitteln in einem Streit zwischen Ober- und Untervögten zu Brackenheim, Schultheiß, Gericht und der Gemeinde zu Meimsheim eines-, Wilhelm von Lierheim und Wilhelm von Wöllwarth andernteils, wegen eines Wiesentales. - Sr.: Jakob von Kaltental
beglaubigte Abschrift, gefertigt 13. Juni 1718 durch den geschworenen Stadt- und Amtsschreiber Johann Paul Commerell zu Brackenheim
a) Kolorierter "Grundriss von dem zwischen der Herrschaft Hohenstein und dem Flecken Meimßheim der Markung halber strittigen sogenannten Demmersbronnen Wiesen-Thal" (mit Erläuterungen)
aufgenommen und ausgefertigt durch den examinierten und verpflichteten Feldmesser Philipp Jakob Mayß von Bönnigheim,
37,5 x 30 cm Juli 1796
b) Auszüge aus dem Meimsheimer Steuerbuch
gefertigt durch den Meimsheimer Schultheißen Christian J(akob) Amos, 26. August 1796
c) 1553 August 25 (Montag nach Bartholomäus)
Jakob von Kaltental, kaiserlicher Rat und Hofmeister zu Württemberg, Antonius Schwäblin, Schultheiß zu Besigheim, Antonius Nördlinger, Bürger daselbst, Hans Lang, Schultheiß zu (Klein-)Gartach, und Wendel Hartprecht von Walheim vermitteln in einem Streit zwischen Ober- und Untervögten zu Brackenheim, Schultheiß, Gericht und der Gemeinde zu Meimsheim eines-, Wilhelm von Lierheim und Wilhelm von Wöllwarth andernteils, wegen eines Wiesentales. - Sr.: Jakob von Kaltental
beglaubigte Abschrift, gefertigt 13. Juni 1718 durch den geschworenen Stadt- und Amtsschreiber Johann Paul Commerell zu Brackenheim
1 Fasz.
Archivale
Amos, Christian J(akob), Schultheiß
Commerell, Johann Paul; Stadt- und Amtsschreiber
Mayß, Philipp Jakob, Feldmesser
Schlecht, Kaspar, Weber
Bönnigheim LB
Hohenstein : Bönnigheim LB; Markung
Meimsheim : Brackenheim HN; Markung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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