Einzelne Brandfälle in Tübingen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/36 T 1-2 Nr. 291
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/36 T 1-2 Oberamt Tübingen
Oberamt Tübingen >> 14. Polizeisachen >> 14.4. Feuerpolizei
1806-1876
Enthält: 1. Brand in der herrschaftlichen Pulvermühle in Tübingen am 17. Februar 1806, vor dem Hagtor, an der Ammer, seit 1804 verpachtet an Pulvermüller Johannes Flammer, 1806/1807
2. Brandfall in der Neustadtgasse am 26. Oktober 1874 (1 Scheuer und 2 Wohnhäuser (Nr. 555, 560 und 561) abgebrannt, 4 Nachbarhäuser beschädigt), 1874-1876
3. Brandfälle in der Madergasse am 26. und 28. Oktober 1874, vom Brand betroffen insgesamt 17 Gebäude, 1874-1876
2. Brandfall in der Neustadtgasse am 26. Oktober 1874 (1 Scheuer und 2 Wohnhäuser (Nr. 555, 560 und 561) abgebrannt, 4 Nachbarhäuser beschädigt), 1874-1876
3. Brandfälle in der Madergasse am 26. und 28. Oktober 1874, vom Brand betroffen insgesamt 17 Gebäude, 1874-1876
Archivale
Flammer, Johannes; Pulvermüller
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
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