Kaiser Maximilian I. verspricht der Stadt Nürnberg, die ihm geliehenen 2000 fl. von dem auf dem Reichstage zu Köln behufs Rückeroberung von Geldern bewilligten Anschlage abzuziehen, bzw. gestatteter Schadloshaltung aus der jährlichen Stadtsteuer.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 379
V 85/1
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 4: Kaiserliche und königliche Anweisungen und Quittungen über die Stadtsteuer 1494-1521
1512 August 10
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anh. Siegel (stark besch.).
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Köln
Originaldatierung: Geben in unnser unnd des reichs stat Cöllen am 10. tag des monets angusti 1512.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1512
Monat: August
Tag: 10
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Köln
Originaldatierung: Geben in unnser unnd des reichs stat Cöllen am 10. tag des monets angusti 1512.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1512
Monat: August
Tag: 10
Maximilian I., Kaiser
Köln (NRW), Ausstellungsort
Köln (NRW), Reichstag
Nürnberg, Reichssteuer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
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