1.) 1219 Januar 21. Lausanne Bischof Johann von Lausanne zieht nach dem Tode des Herzogs von Zähringen die Vogtei über Lausanne, die der Herzog durch unrechtmäßigen Kauf an sich gebracht, an sich und incorporiert sie dem Marienaltar der Kirche zu Lausanne. Zeugen. Orig.Perg. Siegel ab. 2.) 1721 März 8. Florenz Großherzog Cosmus II.I nimmt als Großmeister den Grafen Leopold von Salis, Sohn des Grafen Johann Stefan von S(alis) aus Rhätien, in den Ritterorden des Hl. Stefan auf.
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1.) 1219 Januar 21. Lausanne Bischof Johann von Lausanne zieht nach dem Tode des Herzogs von Zähringen die Vogtei über Lausanne, die der Herzog durch unrechtmäßigen Kauf an sich gebracht, an sich und incorporiert sie dem Marienaltar der Kirche zu Lausanne. Zeugen. Orig.Perg. Siegel ab. 2.) 1721 März 8. Florenz Großherzog Cosmus II.I nimmt als Großmeister den Grafen Leopold von Salis, Sohn des Grafen Johann Stefan von S(alis) aus Rhätien, in den Ritterorden des Hl. Stefan auf.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, Hfk-Hs Nr. 442
Neue Nr. Karlsruhe 1095
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, Hfk-Hs Hausfideikommiss: Handschriften
Hausfideikommiss: Handschriften >> Neue Nummer Karlsruhe
1219, 1721
In Mappe.
zu 1) Diese Urkunde hatte Hofrat (Friedrich Samuel) Schmid von Rossan in Bern erhalten und dem Markgrafen Karl Friedrich von Baden-Durlach überreicht, der ihre Verwahrung im Archiv anordnete. Letzteres erfolgte laut Geh.Rath Beschluß vom 15. März 1764. Unter ungeordneten Papieren 1903 wieder aufgefunden, wurde die Urkunde 1906 der Handschriftensammlung der Großh. Hausfideicommisses einverleibt.)
Gedr. Schöpflin V, 150. cf. Heyck, Herzöge von Zähringen S. 502
zu 2) Orig.Perg. Siegel ab. Unterschrift des Großherzogs.
zu 1) Diese Urkunde hatte Hofrat (Friedrich Samuel) Schmid von Rossan in Bern erhalten und dem Markgrafen Karl Friedrich von Baden-Durlach überreicht, der ihre Verwahrung im Archiv anordnete. Letzteres erfolgte laut Geh.Rath Beschluß vom 15. März 1764. Unter ungeordneten Papieren 1903 wieder aufgefunden, wurde die Urkunde 1906 der Handschriftensammlung der Großh. Hausfideicommisses einverleibt.)
Gedr. Schöpflin V, 150. cf. Heyck, Herzöge von Zähringen S. 502
zu 2) Orig.Perg. Siegel ab. Unterschrift des Großherzogs.
Archivale
Schaden: Siegel ab.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ