Markscheider-Konzessionsakte Dutschke, Helmut, Dipl.-Bergingenieur, Bd.1
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40027 Oberbergamt Freiberg, Nr. 697 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: VII 1003 d6; 11 Nr. 203; V.D. Nr. 75 Vol. I
40027 Oberbergamt Freiberg
40027 Oberbergamt Freiberg >> 7. Markscheide- und Risswesen >> 7.1. Markscheiderangelegenheiten >> 7.1.4. Konzessionierte Markscheider sowie Dienstanweisungen und Markscheideordnung
1925 - 1927
Enthält u.a.: Lebenslauf.- Zeugnisse der preußischen Bergakademie Clausthal.- Technische Arbeit zum Hauptexamen "Anwendbarkeit maschineller Schrämarbeit anstelle Handarbeit im Kupferschieferbergbau der Mansfeld AG zu Eisleben sowie Feststellung der Eignung mechanischer Schrämhackentypen für die Anforderungen durch verschiedene Druckverhältnisse und unterschiedlichen Strukturen im Flöz".- Versuchsresultate mit dem Hauhinco-Abbauhammer vom Hermann Schacht.- Tagebuch.- Geologische Meldearbeit "Gänge der Grube Eisernehardt zwischen Schutzbach und Kausen (Siegerland)".- Markscheiderische Meldearbeit "Lage der 525 m Sohle gegen die 580 m Sohle des Wald Schachtes Bergmanns Segen bei Lehrte", ''Kontrolle der Anschlussmessung des Braunkohlenbergwerkes Glimmerode bei Hessisch-Lichtenau an die Landesaufnahme sowie Bestimmung der Höhenlage der 12. Strecke", "Ermittlung der aus dem Steinbruch auf der Marie Hedwig bei Clausthal gewonnenen Massen"- Anmeldebuch der Bergakademie Clausthal.- Markscheiderische Vermessungsarbeit "Theodolitzug der 12. Gezeugstrecke der Grube Hilfe Gottes in Grund [Bad Grund] mit Anschluss an die Landesaufnahme sowie Festlegung des Ansatzpunktes zum Hochbrechen des Knesebeck Schachtes nach der 11. Gezeugstrecke einschließlich der Kompassaufnahme der Isaakstanne 11. Firste".- Verlegung des Wohnsitzes nach Bochum bzw. Gelsenkirchen.
darin: : Zeichnungen.
Bl. 42: Skizze eines vom Werkmeister Bilkenroth konstruierten Apparates zur Feststellung des Luftverbrauches von Preßluftwerkzeugen.
Bl. 77-78: Schnitte eines normalen und abgeänderten Hauhincohammers.
Bl. 79: Skizze eines Wolfschacht-Schrämhammers.
Bl. 80-81: Zeichnungen eines Demag-Schrämhammers.
Bl. 82: Zeichnun der auf dem Wolfschacht, Zirkelschacht, Vitzthumschacht und Hermannschacht verwendeten Schrämeisenspitzen.
Bl. 156: Gangkarte des Grubenfeldes Eisernehardt, 1:1000 (0,33 x 0,40).
Bl. 157: Gangkarte der Grubenfelder Falkenberg, Eisernehardt und Käusersteimel der Grube Eisernehardt im Siegerland (0,70 x 0,60).
Bl. 249: Topographische Probezeichnung "Gr. König".
darin: : Zeichnungen.
Bl. 42: Skizze eines vom Werkmeister Bilkenroth konstruierten Apparates zur Feststellung des Luftverbrauches von Preßluftwerkzeugen.
Bl. 77-78: Schnitte eines normalen und abgeänderten Hauhincohammers.
Bl. 79: Skizze eines Wolfschacht-Schrämhammers.
Bl. 80-81: Zeichnungen eines Demag-Schrämhammers.
Bl. 82: Zeichnun der auf dem Wolfschacht, Zirkelschacht, Vitzthumschacht und Hermannschacht verwendeten Schrämeisenspitzen.
Bl. 156: Gangkarte des Grubenfeldes Eisernehardt, 1:1000 (0,33 x 0,40).
Bl. 157: Gangkarte der Grubenfelder Falkenberg, Eisernehardt und Käusersteimel der Grube Eisernehardt im Siegerland (0,70 x 0,60).
Bl. 249: Topographische Probezeichnung "Gr. König".
Prov.: Oberbergamt Clausthal
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
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