Handwerksbuch des Müllerhandwerks - Müller zu Schniegling
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E 5/48 Nr. 1 fol. 213 r
E 5/48 Müller
Müller
1690 - 1791
Enthält:
Hans Löchner, 1690
Hans Ruprecht, 1695
Hans Conrad Ruprecht, 1. Mai 1716
Tobias Conrad Ruprecht, 25. Jul. 1749
Johann Rudenstein [d.Ä.?], 25. Jul. 1757
Johann Rudenstein [d.J.?], 6. Okt. 1764
Johann Adam Förster, 3. Nov. 1791
Hans Löchner, 1690
Hans Ruprecht, 1695
Hans Conrad Ruprecht, 1. Mai 1716
Tobias Conrad Ruprecht, 25. Jul. 1749
Johann Rudenstein [d.Ä.?], 25. Jul. 1757
Johann Rudenstein [d.J.?], 6. Okt. 1764
Johann Adam Förster, 3. Nov. 1791
Umfang/Beschreibung: 1 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Förster, Johann Adam
Indexbegriff Person: Löchner, Hans
Indexbegriff Person: Rudenstein, Johann
Indexbegriff Person: Ruprecht, Hans
Indexbegriff Person: Ruprecht, Hans Conrad
Indexbegriff Person: Ruprecht, Tobias Conrad
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksbuch
Indexbegriff Person: Löchner, Hans
Indexbegriff Person: Rudenstein, Johann
Indexbegriff Person: Ruprecht, Hans
Indexbegriff Person: Ruprecht, Hans Conrad
Indexbegriff Person: Ruprecht, Tobias Conrad
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Handwerksbuch
Schniegling
Schniegling, Mühle
Müller
Müllerhandwerk
Handwerksbuch Müller
Müller, Schniegling
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ