Plan von Keӱserswert, mit der 2.ten aproche, und den abschnitten in der Stadt.
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5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-1-18-69.0000
5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth Sammlung Vogel, Kaiserswerth
Sammlung Vogel, Kaiserswerth >> 2. Pläne, Belagerungspläne
1717
385x345
Papier
Darstellung des östlichen Teils der Kaiserswerther Stadtbefestigung mit 3 abgebildeten Bastionen; Detaillierte Darstellung der zweiten Stellungen zur Eroberung Kaiserswerths durch die alliierten Truppen; In der Legende werden wichtige Örtlichkeiten und einzelne Truppenteile benannt; An zwei Bastionen sind die Hauptangriffspunkte durch die Geschütze der Belagerer deutlich gekennzeichnet; Aus: Theatrum Europaeum, XVI. Ausgabe, Tafel 14; Die erste Ausgabe des Theatrum Europaeum war bereits 1635 erschienen und dann in zahlreichen weiteren Ausgaben aktualisiert herausgegeben worden; Weiterführung des unter Nummer 67 aufgeführten Plans; Literatur: Fauser, Alois: Repertorium älterer Topographie, Band I, 6320. Autoren: Neben Merian, Abelinus, J. P. und Oraeus, H., Stecher: Albrecht, C., sculp. Herausgeber: Merian, Mathäus, d. Ä.,
Karten und Pläne
Ausführung: Kupferstich
Albrecht, C. (um 1717), Kupferstecher
Oraeus, H., (um 1717), Autor
Merian, Mathäus, d. Ä., (um 1717), Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ