Vertrag zwischen dem Forstamt Neuenbürg und dem Kameralamt Hirsau namens der Staatsfinanzverwaltung einerseits und der Gemeinde Unterlengenhardt andererseits über den unentgeldlichen Bezug von Holz aus Staatswäldern durch die Gemeinde Ausf., 1846 Juli 5 Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Dennjächt betr. die Feststellung der Beholzungsrechte der Einwohner Ausf., 1846 Juli 7 Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Unterreichenbach betr. die Feststellung der Beholzungsrechte der Einwohner Ausf., 1846 Juli 7
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Vertrag zwischen dem Forstamt Neuenbürg und dem Kameralamt Hirsau namens der Staatsfinanzverwaltung einerseits und der Gemeinde Unterlengenhardt andererseits über den unentgeldlichen Bezug von Holz aus Staatswäldern durch die Gemeinde Ausf., 1846 Juli 5 Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Dennjächt betr. die Feststellung der Beholzungsrechte der Einwohner Ausf., 1846 Juli 7 Vertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Unterreichenbach betr. die Feststellung der Beholzungsrechte der Einwohner Ausf., 1846 Juli 7
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 267 Nr. 126
A 384, Bü. 24
A 333, S. 75
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 267 Verträge des Staates mit Gemeinden und Privaten
Verträge des Staates mit Gemeinden und Privaten >> 04 Nutzungsrechte >> 04.1 Festlegung, Umwandlung, Teilablösung und Verkauf
1846-1847
Archivale
Dennjächt : Unterreichenbach CW
Hirsau : Calw CW; Kameralamt
Neuenbürg PF; Forstamt
Unterlengenhardt : Bad Liebenzell CW
Unterreichenbach CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- 04.1 Festlegung, Umwandlung, Teilablösung und Verkauf (Gliederung)