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Revers des Johann Christian Klinkerfuß bezüglich der Belehnung mit vier Acker Land vor dem Hegeberg und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen durch Adolf [von Dalberg], Abt von Fulda
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Revers des Johann Christian Klinkerfuß bezüglich der Belehnung mit vier Acker Land vor dem Hegeberg und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen durch Adolf [von Dalberg], Abt von Fulda
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 7 Familien G >> 7.4 Gauler
1727 November 17
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel in Holzkapsel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben in unserer stadt Fulda montags den 17ten novembris im 1727sten iahres
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann Christian Klinkerfuß (Klinckerfusz) zu Allendorf (Allendorff) [Ortsteil der Gem. Bad Sooden-Allendorf, Werra-Meißner-Krs.] bestätigt für sich, Johann Ludwig Klinkerfuß, Anna Juliana Storm und weitere namentlich genannte Personen die Belehnung mit vier Acker Land vor dem Hegeberg, dreieinhalb Acker unter dem Seerain (Seerein), zwei Acker auf dem Hirseberg/Hirschberg (Herschenberg) und anderthalb Acker bei dem Kleinen Hain (Kleinen Hauck) [alle Orte Flurnamen bei Bad Sooden-Allendorf, Werra-Meißner-Krs.] sowie weiteren Lehen, die früher Burkhard Ruland innegehabt hatte, durch Adolf [von Dalberg], Abt von Fulda. Lehenbrief inseriert. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Joseph Gegenbauer
Revers bietet kein eigenes Datum, sondern verweist auf dasjenige des Inserts.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.