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Korrespondenz des Amtmanns zu Diez und Hadamar, Hermann Schild
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Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft über die Kinder der Gräfin Johannette von Sayn-Wittgenstein, 1609
Enthält u.a.: Gesuch der Gemeinde Elsoff um Einbehaltung einer Menge Korns, 1609
Enthält u.a.: Verlobung des Simon Pasor mit der Tochter des Kellers zu Diez, 1609
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Johannette von Sayn-Wittgenstein mit dem Schultheißen zu Ellar, 1609
Enthält u.a.: Predigttätigkeit des Heinrich Blasbach in Oberlauken, 1610
Enthält u.a.: Ermordung eines Schneidergesellen im Amt Driedorf, 1610
Enthält u.a.: Ermordung des Königs Heinrich IV. von Frankreich (Bericht des Sprenger aus Utrecht), 1610
Enthält u.a.: Verzeichnis der nassau-katzenelnbogenschen Güter in Altweilnau, o. D.
Enthält u.a.: Korrespondenz des Wilhelm Elwert in Lahnstein mit Johann Hermann Schild, Amtmann zu Diez und Dillenburg, über die Lieferung von Lebensmitteln, 1610
Enthält u.a.: Eheschließung des Konrad Mohr in Heidelberg mit der Tochter des Georg Bilger, wittgensteinischer Rentmeister, 1611
Enthält u.a.: Prüfung der Kellereirechnungen zu Hadamar, 1611
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Dörfer Hüblingen und Neunkirchen, 1611
Enthält u.a.: Besoldung des Sekretärs Daum, o. D.
Enthält u.a.: Diebstahl in Steinfischbach während der Pfingstpredigt, 1611
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Würges und Steinfischbach, 1612
Enthält u.a.: Geldforderungen der Gräfin Maria von Nassau-Katzenelnbogen an ein Legat ihrer Tante, 1612
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe von Rolshausen, 1612
Enthält u.a.: Bericht über die beiden Ehen des Peter Cronberger aus Winkel im Rheingau, o. D.
Darin auch: Zeichnung eines Glockenstuhls, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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