Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Zimmermann, (N.N.), Oberkriegsrat
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 26 Buchstabe Z
1805, 1811-1812, 1822
Enthält: Inventare der aus dem Gießener Zeughaus in das Museum und das Hoftheater nach Darmstadt gebrachten Rüstungen und Kriegsgeräte, 1805
Enthält: Bericht über die Verpackung der Rüstungen zur Übersendung nach Darmstadt; Mitteilung über die Begleitung des Transports durch den Renovanten [=Restaurator] Schnell, 1811
Enthält: Mitteilung über die Absendung der Wagen mit dem Kriegsgerät nach Darmstadt, 1811
Enthält: Bericht über die Restaurierung der Rüstungen durch Schnell, 1811
Enthält: Bericht über die Inspektion des Rittersaales im Schloss zu Erbach, 1812
Enthält: Erwerb von drei Gegenständen auf einer Versteigerung des Inventars des Großherzoglichen Palais in Darmstadt [= Marktpalais], 1822
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Zimmermann, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Zeughaus
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Museum
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
Vermerke: Deskriptoren: Erbach:Schloss
Vermerke: Deskriptoren: Schnell, (N.N.)
11 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.