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Lehnsreverse über zwei Äcker auf der Schindlachen und verschiedene andere, die Leimesländer genannt, im Georgenfeld zu Melsungen
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 68. Niederhessische Aktivlehen >> 26 Melsungen
1598-1817
Enthält: Heinrich Elias, Riedeselscher Vogt zu Melsungen, 1598 und Lehnsbríef, 1612
Enthält: Georg Bernhardt, Volgt zu Melsungen, 1633 nebst Lehnsbrief
Enthält: Lehnsbrief für Tobias Neusus zu Melsungen, 1657, Lehnsreverse, 1667, 1677, 1695, 1698
Enthält: Hans Curt Lohrmann, Bernhardt Claus und Christoph Eysel, auch Georg Greb, alle zu Melsungen, 1695
Enthält: Johann Philipp Arnold, Riedeselscher Samtvogt, sowie Anna Christina, Witwe des ehemaligen Samtvogts Johann Valentin Rübenkönig, sowie Werner Müller und Martin Nordmann, alle zu Melsungen, 1695
Enthält: Philipp Brandauer, Diakon zu Melsungen, Hans Heinrich Geiß und Andreas Möller und Konsorten, nämlich Johannes und Paul Matthaus, Christoph Matthaus' unmündige Söhne, Peter Andreas' Erben und Hans Lohrmanns Witwe, Werner Eysel, Johannes Wassermann, Clas Senger/Sänger und Nicolaus Däuscher/Discher, 1695
Enthält: Nicolaus Rüdiger zu Melsungen, 1709
Enthält: Niclas Matthaus sowie Peter Andreas' Erben und Anna Maria, Johannes Hotters Witwe, Johannes Eysel d. J. als Werner Eysels Sohn, Conrad Lohrmann und Heinrich Böttiger, beide Johannes Wassermanns Schwiegersöhne, Conrad Schonborg als Clas Sängers Schwiegersohn, Johannes Lauscher d. J., Niclas Lauschers Sohn, alle zu Melsungen, 1713
Enthält: Johann Philipp Arnold, Samtvogt zu Melsungen, Johann Valentin Rübenkönigs Kinder Catharina Elisabeth, Maria Christina, Anna Jacobina und Jost Heinrich Rübenkönig, sodann Werner Möllers Witwe und Martin Naumann, 1713
Enthält: Hans Curt Lohrmanns Witwe, Philipp Claus und Christoph Eysels Erben, nämlich, Johannes, Jean, Nicolaus und Christoph Eysel, alle zu Melsungen, 1713
Enthält: Lehnsbrief für Johann Philipp Arnold, Johannes und Conrad Lohrmann sowie Johannes Wagner, 1716
Enthält: Martin Gröschel, Sattler zu Melsungen, 1724, 1735
Enthält: Nicolaus Gröschel, Sattler zu Melsungen, 1743, 1746
Enthält: Niclas Mattheus als Hauptlehnsträger und Konsorten zu Melsungen, 1742
Enthält: Johann Werner Kirmann und Konsorten zu Melsungen, 1742
Enthält: Bast[ian] Döring und Konsorten zu Melsungen, 1749, 1758
Enthält: Georg Friedrich Arnold, Advokat ('Juiris Practicus'), und Konsorten zu Melsungen, 1735
Enthält: Nicolaus Gröschel, Sattler zu Melsungen, Ambrosius Hilgenberger und Christoph Jäger, alle zu Melsungen, 1751
Enthält: Philippina Amalia, Witwe des Amtvogts Duncker zu Melsungen und Konsorten, 1759
Enthält: Johann Arnold zu Halbersdorf, Sohn des verstorbenen Scholley'schen Amtsschultheißen Arnold, und Konsorten, 1759
Enthält: Johann Werner Matheus und Konsorten zu Melsungen, 1759
Enthält: Johannes Gröschel, Nicolaus' Sohn, Sattler zu Melsungen, Anna Gertraud, Ambrosius Hilgenbergers Witwe, und Christoph Jäger, 1759
Enthält: Johannes Schiebeler, Johannes Gröschels Schwiegersohn, sodann Anna Gertraud Hilgenberger und Johann Georg Hilgenberger, 1777
Enthält: Johannes Schiebeler, Wilhelm Hilgenberger, Sohn von Ambrosius und Anna Gertraud, und Johann Georg Hilgenberger, 1783
Enthält: Johannes Schiebeler, Wilhelm Hilgenberger, Johann Georg Hilgenberger, Christoph Jägers Schwiegersohn sowie Georg Mardorf als Johann Georg Hilgenbergers Schwiegervater, 1791, 1801
Enthält: Johannes Schiebeler, Wilhelm Hilgenberger und Georg Mardorfs Witwe, 1817
Enthält auch: Dispute wegen der Verteilung der Lehnsstücke, 1699, 1700, 1716, 1720
Enthält auch: Verzeichnis der Lehnsleute, 1730
Enthält auch: Entwürfe zu Lehnsbriefen
Sachakte
Moderschaden, 09.10.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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