"Nicht ohne meine Kellybag!" - Das ultimative Handtaschenbuch
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030053/201
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Dezember 2003
13. Dezember 2003
Margaret Thatcher drosch schon mal mit ihrer Handtasche aufs Rednerpult ein, um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen, Queen Mums Exemplare wurden mit zunehmendem Alter immer größer und Jackie Kennedy hatte für jede Abendgarderobe das passende Modell.
Ob aus Jeans, Leder, Plastik oder Stoff, mit Perlen verziert oder ohne jeglichen Schnickschnack. Die Palette der Handtaschen reicht vom funktionalen Beutel bis zum teuren Designerteil. Vor allem aber ist sie weit mehr als ein einfaches Behältnis für Schminkutensilien, Taschentuch und Geldbörse. Frau braucht sie - in allen Lebenslagen, für alle Zwecke und in jeder erdenklichen Form.
Die Pforzheimerin Annette C. Anton, die vor zwei Jahren in dem Buch "Was die Welt nicht braucht" über die unbedeutenden Dinge des Lebens abgelästert hat, widmet sich nun einem der wichtigsten weiblichen Utensilien überhaupt. In ihrem neuen Buch beschreibt sie unterhaltsam und witzig den Sinn und Zweck der Handtasche, liefert kulturelle Hintergründe und bietet in einem praktischen Kapitel neben einem Kauf-Leitfaden auch den Psychotest "Welcher Handtaschentyp bin ich?".
Ob aus Jeans, Leder, Plastik oder Stoff, mit Perlen verziert oder ohne jeglichen Schnickschnack. Die Palette der Handtaschen reicht vom funktionalen Beutel bis zum teuren Designerteil. Vor allem aber ist sie weit mehr als ein einfaches Behältnis für Schminkutensilien, Taschentuch und Geldbörse. Frau braucht sie - in allen Lebenslagen, für alle Zwecke und in jeder erdenklichen Form.
Die Pforzheimerin Annette C. Anton, die vor zwei Jahren in dem Buch "Was die Welt nicht braucht" über die unbedeutenden Dinge des Lebens abgelästert hat, widmet sich nun einem der wichtigsten weiblichen Utensilien überhaupt. In ihrem neuen Buch beschreibt sie unterhaltsam und witzig den Sinn und Zweck der Handtasche, liefert kulturelle Hintergründe und bietet in einem praktischen Kapitel neben einem Kauf-Leitfaden auch den Psychotest "Welcher Handtaschentyp bin ich?".
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Anton, Annette C.
Frau
Kleidung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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