Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gütersachen des Landgrafen Georg Karl
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 22 Kinder des Landgrafen Ludwig VIII. (außer Ludwig IX.) >> 22.2 Georg Wilhelm (Darmstadt 11.7.1722 - Darmstadt 21.6.1782) >> 22.2.7 Kinder des Landgrafen Georg Wilhelm >> 22.2.7.3 Prinz GEORG Karl (Darmstadt 14.6.1754 - Neustrelitz 28.1.1830) >> 22.2.7.3.2 Güterverwaltung und merkantile Unternehmungen
1786-1795, 1802-1808, 1817-1820
Enthält u.a.: Ankauf des englischen Gartens der Freiherrn v. Riedesel durch Landgraf Georg Karl
Enthält u.a.: Anlegung eines Ölschlagganges an der Mahl- und Schneidemühle bei Darmstadt
Enthält u.a.: Entfernung eines Misthaufens am fürstlichen Garten des Landgrafen Georg Karl zum Bau einer Straße vom Sporertor zur Meierei
Enthält u.a.: Anlegung eines Steinbruchs auf dem Postberg (Riedeselsberg) bei Darmstadt
Enthält u.a.: Verkauf zweier Mahlmühlen zu Jugenheim durch Landgraf Georg Karl an Johann Gottlieb Jähring
Enthält u.a.: Erlaubnis zur Umzäunung des Gartens der Familie Siebert zu Darmstadt
Enthält u.a.: Schwanengarten in Darmstadt
Enthält u.a.: Verkauf von Gütern in Schlesien durch Wilhelm Freiherr v. Richthofen an Landgraf Georg Karl (Malitsch, Triebelwitz, Christianenhöhe, Ober-, Mittel- und Nieder-Jägerndorf, Groß- und Klein-Neudorf, Schindelwalde, Conradswaldau, Neudorf)
Enthält u.a.: Verkauf des Palais' in der neuen Stadtanlage zu Darmstadt an Prinz Christian v. Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Übersicht über die angekauften Waldäcker in der Täubcheshöhl
Enthält u.a.: Verkauf des ehemaligen v. Schaumbergischen Haus in der Neuen Vorstadt zu Darmstadt an den Kaufmann Karl Ludwig Brill
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeit des Landgrafen Georg Karl mit dem ihm benachbarten Kommerzienrat Ernst Emil Hoffmann über bauliche Gegebenheiten
Enthält u.a.: Einstellung der Zinszahlungen nach Einstellung des Betriebs der Schneidemühle und des Steinbruchs
Enthält u.a.: Vermietung des Marktpalais' zu Darmstadt für die Tagung der Landstände 1820
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg Karl (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1754-1830)
Vermerke: Deskriptoren: Christian (Hessen-Darmstadt, Prinz)
Vermerke: Deskriptoren: Jähring, Johann Gottlieb
Vermerke: Deskriptoren: Siebert (Familie)
Vermerke: Deskriptoren: Richthofen, Wilhelm Freiherr v.
Vermerke: Deskriptoren: Malitsch
Vermerke: Deskriptoren: Triebelwitz
Vermerke: Deskriptoren: Christianenhöhe
Vermerke: Deskriptoren: Ober-Jägerndorf
Vermerke: Deskriptoren: Mittel-Jägerndorf
Vermerke: Deskriptoren: Nieder-Jägerndorf
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Neudorf
Vermerke: Deskriptoren: Klein-Neudorf
Vermerke: Deskriptoren: Schindelwalde
Vermerke: Deskriptoren: Conradswaldau
Vermerke: Deskriptoren: Neudorf
Vermerke: Deskriptoren: Brill, Karl Ludwig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.