Gustav Friedrich Lex (Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), geb. am 31. März 1764 in Saarbrücken, gest. am 16. Mai 1836 in Wiesbaden, Fürstlich Nassau-Saarbrückischer Hofkaplan und Hofmeister, Revisionsrat, verheiratet am 09. Juli 1872 mit Anna Regina Scherbius (geb. am 18. März 1771 in Frankfurt/Main, gest. am 29. Oktober 1827 in Wiesbaden)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 294
Mappe 172
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.3.10. Gustav Friedrich Lex (1764-1836, Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), Fürstlich Nassau-Saarbrückischer Hofkaplan und Hofmeister, Revisionsrat
1790-1857
Enthält: 31 Briefe von ihm v.a. an seine Eltern, seine Schwester, Karl Lex, Regierungsrat Lex in Wiesbaden und den Neffen Friedrich Lex (1790-1808; 1832) 1 Brief von L. Scherbius (04. Oktober 1807); 2 Briefe von Helene Scherbius (26. September 1860 und 29. Mai 1857); Foto eines Gemäldes von Gustav Friedrich Lex
1 Bü
Akten
Lex, Friedrich (Fritz) Ludwig, Sohn des Oberappellationsgerichtsrats Karl Ludwig Lex I.; Geheimer Rechnungskammerrat, 1792-1865
Lex, Karl
Scherbius, Helene
Scherbius, L.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.3. Im 18. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.3.10. Gustav Friedrich Lex (1764-1836, Sohn des Kanzlers Johann Christian Lex), Fürstlich Nassau-Saarbrückischer Hofkaplan und Hofmeister, Revisionsrat (Gliederung)