"Beschreibung des Hertzogtums W(ürttemberg) ob der Staig und under der Staig" [Rückentitel] [Atlas der Ämter des Herzogtums Württemberg]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Nr. 70
H 59 Nr. 6
A 4 Büschel 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 1 Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg
Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg >> I. Landkarten >> 3. Heinrich und Wilhelm Schickhardt
58 Blatt, gebunden / sorgfältig ausgeführte Federz. / Situation mit Gewässern, Orten (bildhaft), Wäldern (Baumbilder) und Weinbergen / keine Strassen und Wege, keine Ämtergrenzen / Berge bildhaft / unten links, in der Mitte oder rechts Titel in Renaissancekartusche, oben in der Mitte jeweils Amtswappen, am linken und rechten Rand (Breiten-)Gradeinteilung jeweils überklebt mit [möglicherweise späterem] Meilenmaßstab, bei den Blättern 3, 8, 12, 15, 31, 47
(s. unten) nur Meilenmaßstab
Enthält folgende Blätter:
Bl. 1: Der erste thail des Hertzogtums Württemberg under der Steig [Titel in Renaissancekartusche mit reichem Figurenschmuck]
Bl. 2: o. T. [Übersichtskarte des Herzogtums, Mst. ca. 1 : 480.000 bis 1 : 550.000]
Bl. 3: Stuttgarter Beamptung
Bl. 4: Cantstatter Beamptung
Bl. 5: Schorndorfer Beamptung
Bl. 6: Adelbergische Beamptung
Bl. 7: Lorchische Beamptung
Bl. 8: Waiblinger Beamptung
Bl. 9: Winender Beamptung
Bl. 10: Backhnanger Beamptung
Bl. 11: Murhartische Beamptung
Bl. 12: Marpacher Beamptung [1 : 75.000]
Bl. 13: Greininger [Markgröninger] Beamptung
Bl. 14: Leonberger Beamptung
Bl. 15: Vaihinger Beamptung
Bl. 16: Mulbrunnische Beamptung
Bl. 17: Brackenhaimer Beamptung
Bl. 18: Güglinger Beamptung
Bl. 19: Bietigkhaimer Beamptung
Bl. 20: Besigkhaimer Beamptung
Bl. 21: Lauffenmer Beamptung
Bl. 22: Boyhlstainer [Beilsteiner] Beamptung
Bl. 23: Pothwar [Bottwarer] Beamptung
Bl. 24: Weinsperger Beamptung
Bl. 25: Newenstatter Beamptung
Bl. 26: Möckmiller Beamptung
Bl. 27: Der ander thaill des Fürstenthums Württemberg ob der Staig [Titel in Renaissancekartusche]
Bl. 28: Tübinger Beamptung
Bl. 29: Bebenhusische Beamptung
Bl. 30: Uracher Beamptung
Bl. 31: Kirchenn [Kirchheimer] Beamptung
Bl. 32: Göppinger Beamptung
Bl. 33: Haidenhaimer Beamptung
Bl. 34: Nürtinger Beamptung
Bl. 35: Blawbeirer [Blaubeurer] Beamptung
Bl. 36: Neiffenmer [Neuffener] Beamptung
Bl. 37: Herrenberger Beamptung
Bl. 38: Böblinger Beamptung
Bl. 39: Sendelfinger [Sindelfinger] Beamptung
Bl. 40: Liebenzeler Beamptung
Bl. 41: Hirsowische Beamptung
Bl. 42: Kalber [Calwer] Beamptung
Bl. 43: Newenbirger [Neuenbürger] Beamptung
Bl. 44: Wildtpader Beamptung
Bl. 45: Wildtperger Beamptung
Bl. 46: Nagolder Beamptung
Bl. 47: Altensteiger Beamptung
Bl. 48: Dornstetter Beamptung
Bl. 49: Frötenstatter [Freudenstädter] Beamptung
Bl. 50: Dornhaner Beamptung
Bl. 51: Sultzer Beamptung
Bl. 52: Ballinger [Balinger] Beamptung
Bl. 53: Duttlinger [Tuttlinger] Beamptung
Bl. 54: Rosenfelder Beamptung
Bl. 55: Hornberger Beamptung
Bl. 56: S. Gergische [St. Georgische] Beamptung
Bl. 57: Altpirspacher Beamptung
Bl. 58: Herrenalbische Beamptung Als Vorlage diente unverkennbar der Ämteratlas von Heinrich Schweickher aus dem Jahre 1575 (vgl. oben Einleitung S. VI mit Anm. 3). Hierin sind bereits Blätter sämtlicher Ämter enthalten mit Ausnahme der Ämter Besigheim, Sindelfingen, Altensteig, Liebenzell und Freudenstadt, die erst in den Jahren 1595 - 1605 errichtet wurden. Für sie musste der Autor anderweitig Unterlagen suchen. Möglicherweise hat er den Atlas Gadners über die Forste des Herzogtums und die darin enthaltenen Blätter Öttingers herangezogen (N 3 Nr. 1). Denkbar erscheint aber auch, dass er sich auf eigene Vermessungen stützen konnte.
Die Darstellung verrät eine im Kartenzeichnen geübte Hand. Ihr Stil entspricht allerdings nicht demjenigen Öttingers. Hält man nach weiteren Kartographen Ausschau, kommt neben Öttinger vor allem der herzogliche Baumeister Heinrich Schickhardt (1558 - 1634) in Betracht. Schickhardt hatte den Auftrag erhalten, die neu erworbenen Gebiete, darunter wohl auch Altensteig und Liebenzell, zu vermessen (vgl. Württ. Jahrbücher f. Statistik und Landeskunde 1893 S. 23). Von ihm stammt eine Landtafel der Grafschaft Mömpelgard. Das Original der Tafel - früher im Besitz der Württembergischen Landesbibliothek - fiel den Bomben des 2. Weltkriegs zum Opfer. Die allein überlieferte Nachzeichnung eines Ausschnitts (Abb. in Württ. Jahrbücher f. Statistik u. Landeskunde 1893 S. 24), die Ende des 19. Jahrhunderts gefertigt wurde, vermittelt aber einen Eindruck dieser Karte. Sie zeigt auffallende Übereinstinmung mit dem Charakter der Blätter im vorliegenden Ämteratlas.
Ein Schriftvergleich mit Stücken aus dem Nachlass Heinrich Schickhardt (N 220) wurde versucht, führte bislang aber zu keinem sicheren Ergebnis. Die Kartenblätter weisen meist eine nichtkursive Beschriftung auf, die nur schwer mit der Kursive in den Unterlagen des Nachlasses zu vergleichen ist
(s. unten) nur Meilenmaßstab
Enthält folgende Blätter:
Bl. 1: Der erste thail des Hertzogtums Württemberg under der Steig [Titel in Renaissancekartusche mit reichem Figurenschmuck]
Bl. 2: o. T. [Übersichtskarte des Herzogtums, Mst. ca. 1 : 480.000 bis 1 : 550.000]
Bl. 3: Stuttgarter Beamptung
Bl. 4: Cantstatter Beamptung
Bl. 5: Schorndorfer Beamptung
Bl. 6: Adelbergische Beamptung
Bl. 7: Lorchische Beamptung
Bl. 8: Waiblinger Beamptung
Bl. 9: Winender Beamptung
Bl. 10: Backhnanger Beamptung
Bl. 11: Murhartische Beamptung
Bl. 12: Marpacher Beamptung [1 : 75.000]
Bl. 13: Greininger [Markgröninger] Beamptung
Bl. 14: Leonberger Beamptung
Bl. 15: Vaihinger Beamptung
Bl. 16: Mulbrunnische Beamptung
Bl. 17: Brackenhaimer Beamptung
Bl. 18: Güglinger Beamptung
Bl. 19: Bietigkhaimer Beamptung
Bl. 20: Besigkhaimer Beamptung
Bl. 21: Lauffenmer Beamptung
Bl. 22: Boyhlstainer [Beilsteiner] Beamptung
Bl. 23: Pothwar [Bottwarer] Beamptung
Bl. 24: Weinsperger Beamptung
Bl. 25: Newenstatter Beamptung
Bl. 26: Möckmiller Beamptung
Bl. 27: Der ander thaill des Fürstenthums Württemberg ob der Staig [Titel in Renaissancekartusche]
Bl. 28: Tübinger Beamptung
Bl. 29: Bebenhusische Beamptung
Bl. 30: Uracher Beamptung
Bl. 31: Kirchenn [Kirchheimer] Beamptung
Bl. 32: Göppinger Beamptung
Bl. 33: Haidenhaimer Beamptung
Bl. 34: Nürtinger Beamptung
Bl. 35: Blawbeirer [Blaubeurer] Beamptung
Bl. 36: Neiffenmer [Neuffener] Beamptung
Bl. 37: Herrenberger Beamptung
Bl. 38: Böblinger Beamptung
Bl. 39: Sendelfinger [Sindelfinger] Beamptung
Bl. 40: Liebenzeler Beamptung
Bl. 41: Hirsowische Beamptung
Bl. 42: Kalber [Calwer] Beamptung
Bl. 43: Newenbirger [Neuenbürger] Beamptung
Bl. 44: Wildtpader Beamptung
Bl. 45: Wildtperger Beamptung
Bl. 46: Nagolder Beamptung
Bl. 47: Altensteiger Beamptung
Bl. 48: Dornstetter Beamptung
Bl. 49: Frötenstatter [Freudenstädter] Beamptung
Bl. 50: Dornhaner Beamptung
Bl. 51: Sultzer Beamptung
Bl. 52: Ballinger [Balinger] Beamptung
Bl. 53: Duttlinger [Tuttlinger] Beamptung
Bl. 54: Rosenfelder Beamptung
Bl. 55: Hornberger Beamptung
Bl. 56: S. Gergische [St. Georgische] Beamptung
Bl. 57: Altpirspacher Beamptung
Bl. 58: Herrenalbische Beamptung Als Vorlage diente unverkennbar der Ämteratlas von Heinrich Schweickher aus dem Jahre 1575 (vgl. oben Einleitung S. VI mit Anm. 3). Hierin sind bereits Blätter sämtlicher Ämter enthalten mit Ausnahme der Ämter Besigheim, Sindelfingen, Altensteig, Liebenzell und Freudenstadt, die erst in den Jahren 1595 - 1605 errichtet wurden. Für sie musste der Autor anderweitig Unterlagen suchen. Möglicherweise hat er den Atlas Gadners über die Forste des Herzogtums und die darin enthaltenen Blätter Öttingers herangezogen (N 3 Nr. 1). Denkbar erscheint aber auch, dass er sich auf eigene Vermessungen stützen konnte.
Die Darstellung verrät eine im Kartenzeichnen geübte Hand. Ihr Stil entspricht allerdings nicht demjenigen Öttingers. Hält man nach weiteren Kartographen Ausschau, kommt neben Öttinger vor allem der herzogliche Baumeister Heinrich Schickhardt (1558 - 1634) in Betracht. Schickhardt hatte den Auftrag erhalten, die neu erworbenen Gebiete, darunter wohl auch Altensteig und Liebenzell, zu vermessen (vgl. Württ. Jahrbücher f. Statistik und Landeskunde 1893 S. 23). Von ihm stammt eine Landtafel der Grafschaft Mömpelgard. Das Original der Tafel - früher im Besitz der Württembergischen Landesbibliothek - fiel den Bomben des 2. Weltkriegs zum Opfer. Die allein überlieferte Nachzeichnung eines Ausschnitts (Abb. in Württ. Jahrbücher f. Statistik u. Landeskunde 1893 S. 24), die Ende des 19. Jahrhunderts gefertigt wurde, vermittelt aber einen Eindruck dieser Karte. Sie zeigt auffallende Übereinstinmung mit dem Charakter der Blätter im vorliegenden Ämteratlas.
Ein Schriftvergleich mit Stücken aus dem Nachlass Heinrich Schickhardt (N 220) wurde versucht, führte bislang aber zu keinem sicheren Ergebnis. Die Kartenblätter weisen meist eine nichtkursive Beschriftung auf, die nur schwer mit der Kursive in den Unterlagen des Nachlasses zu vergleichen ist
19 x 24,5 , mit geringen Abweichungen (Höhe x Breite); Trägerformat: 31 x 36 cm, mit geringen Abweichungen (Höhe x Breite)
Karten und Pläne
Schaden: Blätter abgegriffen, durch Einwirkung von Feuchtigkeit fleckig und brüchig, vereinzelt kleinere Zeichnungsverluste, 1978 restauriert
Ausführung: Federzeichnung
Orientierung: o. Or. [S]
Originalmaßstab: unterschiedliche Maßstäbe: 1 Meile = 7,5 cm bis 1 Meile = 4,8 cm, abweichend Bl. 2 und Bl. 12
Maßstab: ca. 1 : 100.000 bis 1 : 150.000, abweichend Bl. 2 und Bl. 12
Blattzahl: 58
Ausführung: Federzeichnung
Orientierung: o. Or. [S]
Originalmaßstab: unterschiedliche Maßstäbe: 1 Meile = 7,5 cm bis 1 Meile = 4,8 cm, abweichend Bl. 2 und Bl. 12
Maßstab: ca. 1 : 100.000 bis 1 : 150.000, abweichend Bl. 2 und Bl. 12
Blattzahl: 58
1. Zeichnung, Schrift und künstlerischer Schmuck (Renaissancekartuschen) weisen den Atlas in das späte 16. oder in das erste Drittel des 17. Jhs, innere Kriterien sprechen dafür, dass der Band nach 1605 entstand (s. Anm. Verfasser); der Typ des Wasserzeichens -ein springender Hirsch mit den Buchstaben BM- weist in den Zeitraum 1609 - 1635, besonders nahekommende Varianten sind für 1623 - 1626 sowie 1633 - 1635 bekannt (Belege in der Wasserzeichenkartei Piccard im HStAS) 2. ehe der Atlas zum Bestand A 4 genommen wurde, lag er bei dem früheren Bestand II Bauacten und Risse" (heute N 200). Doch wurde er auch hier nicht vor dem Ende des 19. Jahrhunderts eingereiht, wie ein diesbezüglicher Nachtrag von der Hand Wintterlins im alten Findbuch (vgl. A 605: N 200, vorne eingeb. Verzeichnis S. 14) erkennen läßt. Die fernere Herkunft des Bandes ist ungeklärt. Vermutungen, dass das Werk der - zu ihrer Zeit berühmten - Bibliothek des Herzogs Friedrich von Württemberg-Neuenstadt entstammt, konnten bislang nicht erhärtet werden (vgl. hierzu J 7 Nr. 21 Bericht und Verzeichnisse Pregizers über Umfang und Inhalt der Bibliothek)
Schweickher, Heinrich
Adelberg GP; Klosteramt
Alpirsbach FDS; Klosteramt
Altensteig CW; Amt
Backnang WN; Amt
Bad Cannstatt : Stuttgart S; Amt
Bad Herrenalb CW; Klosteramt
Bad Liebenzell CW; Amt
Bad Urach RT; Amt
Bad Wildbad CW; Amt
Balingen BL; Amt
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Klosteramt
Beilstein HN; Amt
Besigheim LB; Amt
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB; Amt
Blaubeuren UL; Klosteramt
Böblingen BB; Amt
Bottwar = Großbottwar LB; Amt
Brackenheim HN; Amt
Calw CW; Amt
Dornhan RW; Amt
Dornstetten FDS; Amt
Freudenstadt FDS; Amt
Göppingen GP; Amt
Güglingen HN; Amt
Heidenheim an der Brenz HDH; Amt
Herrenberg BB; Amt
Hirsau : Calw CW; Klosteramt
Hornberg : Altensteig CW
Kirchheim unter Teck ES; Amt
Lauffen am Neckar HN; Amt
Leonberg BB; Amt
Lorch AA; Klosteramt
Marbach am Neckar LB; Amt
Markgröningen LB; Amt
Maulbronn PF; Klosteramt
Möckmühl HN; Amt
Murrhardt WN; Klosteramt
Nagold CW; Amt
Neuenbürg PF; Amt
Neuenstadt am Kocher HN; Amt
Neuffen ES; Amt
Nürtingen ES; Amt
Rosenfeld BL; Amt
Schorndorf WN; Amt
Sindelfingen BB; Amt
St. Georgen im Schwarzwald VS; Amt
Stuttgart S; Amt
Sulz am Neckar RW; Amt
Tübingen TÜ; Amt
Tuttlingen TUT; Amt
Vaihingen an der Enz LB; Amt
Waiblingen WN; Amt
Weinsberg HN; Amt
Wildberg CW; Amt
Winnenden WN; Amt
Württemberg; Herzogtum
Kartusche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Karten, Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
- Handschriftliche Karten (Tektonik)
- Altwürttemberg (bis 1806) (Tektonik)
- Land- und Flurkarten betreffend Altwürttemberg (Bestand)
- I. Landkarten (Gliederung)
- 3. Heinrich und Wilhelm Schickhardt (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland