Akten der Würzburger Geheimen Kanzlei, des Domstifts Würzburg, hauptsächlich aber des Klosters Ebrach, betrifft Klage der Gemeinde Oberpleichfeld bei dem Bischof von Würzburg gegen den Müller zu Mühlhausen, B.A. Würzburg und Maidbronn wegen verweigerter Bachauskehr; Verantwortung des Müllers von Mühlhausen bei seinem Lehenherrn, dem Abt zu Ebrach, Streitigkeiten zwischen der Gemeinde Mühlhausen und dem Müller daselbst, welcher den Bach tiefer fegen und die Mühlräder erhöhen hat lassen; Korrespondenz zwischen dem Abt von Ebrach und seinem Amtmann zu Würzburg über einen Brand auf dem Schloß zu Würzburg, einen Streit des Bischofs mit den Jesuiten wegen des Hauses zu dem Fresser in Würzburg, den Verkauf des Ebrach'schen Hofes Gottwalink, Verkauf der Mühle zu Mühlhausen, Bau eines Häusleins auf einer dem Kloster Ebrach lehenbaren Hofstatt zu Muhlhausen, die Äbtissin von Himmelspforten; über die Bitte des Dompropstes Neidhart von Thüngen zu Würzburg ihm aus dem Mühlbach zu Mühlhausen in sein Schloß daselbst eine rinnende Röhre auf ein oder 2 Jahre zu vergönnen; das Verhalten des Bischofs gegen den Dompropst, den Karmelitenprior und das Kloster St. Marx; Baukosten der eingerissenen steinernen Brücke bei Mühlhausen