Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 609
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BArch DY 38/809
DY 38/516
DY 38/574
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1971
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 12. Okt. 1971
Enthält:
1. Bericht der Gewerkschaftskomitees bei den VVB Plast- und Elastverarbeitung und Lacke und Farben über die Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb zur Versorgung der Möbelindustrie mit Plastwerkstoffen und Lacken und Farben.- 2. Wie nimmt das Gewerkschaftskomitee bei der VVB Chemieanlagen Einfluss auf die Erhöhung der Effektivität der Investitionen, besonders durch die Einbeziehung der Neuerer und die Entwicklung der kollektiven Neuererbewegung in die zu lösenden Rationalisierungsaufgaben? Welchen gewerkschaftlichen Standpunkt gibt es für die Aufgaben der Neuerer für den Plan 1972 und den Fünfjahrplan 1971 - 1975?- 3. Vorlagen zu Vorschlägen zur Auszeichnung von Exponaten der XIV. Z MMM mit dem Ehrenpreis des Bundesvorstandes des FDGB und dem Ehrenpreis des ZV der IG Chemie, zur Entsendung von Delegationen des ZV der IG Chemie in die UdSSR bzw. VR Ungarn zu einer Tagung des Büros der IVG Chemie, zum Einsatz von Anneliese Meinecke als kommissarischer Leiter der Abteilung Bildung und Qualifizierung und Entbindung von Waltraud Zeiske als Abteilungsleiterin und Sekretär des ZV und als Präsidiumsmitglied.- 4. Informationen u.a. über Umlauf der Analyse des Gesetzbuches der Arbeit
Sitzung des Sekretariates am 12. Okt. 1971
Enthält:
1. Bericht der Gewerkschaftskomitees bei den VVB Plast- und Elastverarbeitung und Lacke und Farben über die Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb zur Versorgung der Möbelindustrie mit Plastwerkstoffen und Lacken und Farben.- 2. Wie nimmt das Gewerkschaftskomitee bei der VVB Chemieanlagen Einfluss auf die Erhöhung der Effektivität der Investitionen, besonders durch die Einbeziehung der Neuerer und die Entwicklung der kollektiven Neuererbewegung in die zu lösenden Rationalisierungsaufgaben? Welchen gewerkschaftlichen Standpunkt gibt es für die Aufgaben der Neuerer für den Plan 1972 und den Fünfjahrplan 1971 - 1975?- 3. Vorlagen zu Vorschlägen zur Auszeichnung von Exponaten der XIV. Z MMM mit dem Ehrenpreis des Bundesvorstandes des FDGB und dem Ehrenpreis des ZV der IG Chemie, zur Entsendung von Delegationen des ZV der IG Chemie in die UdSSR bzw. VR Ungarn zu einer Tagung des Büros der IVG Chemie, zum Einsatz von Anneliese Meinecke als kommissarischer Leiter der Abteilung Bildung und Qualifizierung und Entbindung von Waltraud Zeiske als Abteilungsleiterin und Sekretär des ZV und als Präsidiumsmitglied.- 4. Informationen u.a. über Umlauf der Analyse des Gesetzbuches der Arbeit
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:31 MESZ
Hierarchie
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