Angelegenheiten während der Minderjährigkeit des Fürsten Carl Wilhelm unter der Vormundschaft der Fürstin Sophie Auguste (seiner Mutter) Enthält: Anstellung und Dienstführung anhalt-zerbstischer Beamter 1668 - 1674; Kommission der Fürstin in der Streitsache zwischen der Familie von Lattorf 1669; Grenze zwischen Zerbst und Sachsen 1669; Gymnasium zu Zerbst 1669; Streit zwischen dem Stadtrat und dem Bürger Zimmermann zu Zerbst wegen einer Bier(Broyhahn)-Schenke 1673; Totschlag des Christoph Dannenberg zu Zerbst und andere dort verübte Verbrechen 1673; Gastwirtschaft zum goldenen Stern in Zerbst (Konzession) 1673; Großjährigkeit des Fürsten Carl Wilhelm 1673
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Angelegenheiten während der Minderjährigkeit des Fürsten Carl Wilhelm unter der Vormundschaft der Fürstin Sophie Auguste (seiner Mutter) Enthält: Anstellung und Dienstführung anhalt-zerbstischer Beamter 1668 - 1674; Kommission der Fürstin in der Streitsache zwischen der Familie von Lattorf 1669; Grenze zwischen Zerbst und Sachsen 1669; Gymnasium zu Zerbst 1669; Streit zwischen dem Stadtrat und dem Bürger Zimmermann zu Zerbst wegen einer Bier(Broyhahn)-Schenke 1673; Totschlag des Christoph Dannenberg zu Zerbst und andere dort verübte Verbrechen 1673; Gastwirtschaft zum goldenen Stern in Zerbst (Konzession) 1673; Großjährigkeit des Fürsten Carl Wilhelm 1673
NLA OL, Best. 20, -55 Nr. 7
NLA OL, Best. 20 Grafschaft Oldenburg
Grafschaft Oldenburg >> 52 Auswärtige Beziehungen >> 52.1 Anhalt
1668 - 1674
Verzeichnung
Oldenburg, Grafschaft
Allodialgüter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ