Warmglühen und Nachtanken: Nachts steigt der Alkoholpegel bei Jugendlichen; helfen Verkaufsverbote?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/011 A080001/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/011 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2008
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2008 >> Unterlagen
14. Februar 2008
Jugendliche treffen sich nachts an Tankstellen oder vor Supermärkten, um sich billig Alkohol zu verschaffen für exzessives nächtliches Trinken. Die Polizei sieht sich unbekannter Gewalt gegenüber, Sozialarbeiter, Mediziner und Psychologen fordern Verkaufsverbote für Alkohol an Jugendliche. Die Politik tut sich noch etwas schwer, um dieser Problematik Herr zu werden. In Baden-Württemberg hat die CDU-FDP-Regierungskoalition sich jetzt auf eine Regelung geeinigt. Ein erster Schritt in die richtige Richtung, sagen Fachleute.
0:26:50; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Beutel, Martin
Böcker, Johannes (Vorsitzender der Landesstelle für Suchtfragen in Baden-Württemberg)
Fellmeth-Pfendtner, Ulrich; Sozialpädagoge, ca. 20/21. Jh.
Klett, Martin
Vogt, Raimund (Jugendsachbearbeiter der Polizei in Schwäbisch Gmünd)
Freiburg im Breisgau FR
Alkohol; Verbot
Jugend; Alkohol
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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