Kopie eines auf dden 14. April 1520 datierten Notariatsinstruments über die Verhandlungen zwischen dem Grafen Philipp dem Älteren von Waldeck als ...
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Urk. 29, 318
Urk. 29, A II, Kloster Helmarshausen
Urk. 29 Kloster Helmarshausen - [ehemals: A II]
Kloster Helmarshausen - [ehemals: A II] >> 1530-1599
1589 Februar 21 (1520 April 14)
Abschrift, Papier
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Anno 1589 21. Februarii (1520 die vero Sabbati quartadecima mensis Aprilis)
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kopie eines auf dden 14. April 1520 datierten Notariatsinstruments über die Verhandlungen zwischen dem Grafen Philipp dem Älteren von Waldeck als Rat der Bischofs Erich von Osnabrück und Paderborn einerseits und dem Abt Georg sowie den Brüdern zu Helmarshausen andererseits wegen der Umwandlung des dortigen Klosters in ein Kollegiatstift (vgl. Nr. 236).
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Kopie eines auf dden 14. April 1520 datierten Notariatsinstruments über die Verhandlungen zwischen dem Grafen Philipp dem Älteren von Waldeck als Rat der Bischofs Erich von Osnabrück und Paderborn einerseits und dem Abt Georg sowie den Brüdern zu Helmarshausen andererseits wegen der Umwandlung des dortigen Klosters in ein Kollegiatstift (vgl. Nr. 236).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ