Übertragung der Mosterei an das Kommunale Wirtschaftsunternehmen
Vollständigen Titel anzeigen
5451
1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990
1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990 >> 1.1.4.3.8 8 Örtliche Wirtschaft >> 1.1.4.3.8.3 8.3 Einzelne Betriebe der örtlichen Wirtschaft
1949-1963
Enthält: Enth. u. a.: - Ausbuchung des noch vorhandenen Inventars in der Mosterei Kamenz. - Übergabe der Mosterei-Einrichtung an die Obstbaugemeinschaft Kamenz. - Protokoll über die Schlussbesprechung bei der Mosterei wegen der Finanzrevision. - Forderungen an die Mosterei. - Rücklieferung von Apfelwein und -saft. - Übergabe der Mosterei an die Stadt Kamenz am 13. Mai 1953. - Ersuchen der Obstbaugemeinschaft Kamenz um Zurückgewinnung der Mosterei. - Mietbuch der Mosterei. - Rechnungen. - Rückgabe von Most nach den Richtlinien für Lohnmosten der Landesregierung Sachsen. - Lohnmostgenehmigung. - Schädlingsbekämpfung am stadteigenen Obstbaumbestand. - Vermögen und Mitglieder des Bezirks-Obstbauvereins Kamenz. - Niederschrift über die Verhandlung zwischen dem Obstbauring Kamenz und dem Kommunalen Wirtschaftsunternehmen (KWU) der Stadt Kamenz zur Übergabe der Vermögenswerte der Genossenschaft für Obstbau an das KWU.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.04.2025, 07:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Kamenz (Archivtektonik)
- 1 Stadtarchiv Kamenz (Bestand)
- 1.1 A Rats- und Verwaltungsarchiv (Tektonik)
- 1.1.4 A 4 Städtische Verwaltung (Bestand)
- 1.1.4.3 A 4.3 Stadtverwaltung seit 1945 bis 1990 (Bestand)
- 1.1.4.3.8 8 Örtliche Wirtschaft (Gliederung)
- 1.1.4.3.8.3 8.3 Einzelne Betriebe der örtlichen Wirtschaft (Gliederung)