Totenfeiern für fürstliche Personen
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G 657, Nr. 155
G 657, Nr. IX.6
G 657 - Evangelisches Pfarramt Schwaikheim
G 657 - Evangelisches Pfarramt Schwaikheim >> II. Akten >> 1 Ältere Abteilung (bis ca. 1900) >> 1.7 Seelsorge, Fürsorge, Soziales
1780-1828
Enthält u.a.:
- Reskript des Oberamts Winnenden betr. die Landestrauer bezügliche des Todes der Herzogin Elisabetha Friderika Sophia, 1780
- Genralreskript betr. die Landestrauer bezügliches des Todes Kaiser Josephs II., 1790
- Generalreskript betr. die Landestrauer bezügliches des Todes des Herzogs Karl Eugen, 1793
- "Lebens=Abriß des höchstseligen Königs Friedrich von Württemberg verewigt den 30. October 1816", 1816
- Erlass des Gemeinschaftlichen Oberamts Waiblingen betr. die Beendigung des Trauergeläuts für König Friedrich, 1816
- "Lebensabriß Ihrer Majestät der am 9. Januar 1819 verewigten Königin Catharina von Württemberg", 1819
- "Lebens=Abriß Ihrer Majestät der am 6. October verewigten Königin Witwe Charlotte Auguste Mathilde von Württemberg", 1828
- Reskript des Oberamts Winnenden betr. die Landestrauer bezügliche des Todes der Herzogin Elisabetha Friderika Sophia, 1780
- Genralreskript betr. die Landestrauer bezügliches des Todes Kaiser Josephs II., 1790
- Generalreskript betr. die Landestrauer bezügliches des Todes des Herzogs Karl Eugen, 1793
- "Lebens=Abriß des höchstseligen Königs Friedrich von Württemberg verewigt den 30. October 1816", 1816
- Erlass des Gemeinschaftlichen Oberamts Waiblingen betr. die Beendigung des Trauergeläuts für König Friedrich, 1816
- "Lebensabriß Ihrer Majestät der am 9. Januar 1819 verewigten Königin Catharina von Württemberg", 1819
- "Lebens=Abriß Ihrer Majestät der am 6. October verewigten Königin Witwe Charlotte Auguste Mathilde von Württemberg", 1828
0,5 cm
Sachakte
Winnenden, Oberamt
Waiblingen, Gemeinschaftliches Oberamt
Oberamt, Winnenden
Gemeinschaftliches Oberamt Waiblingen
Landestrauer
Totenfeier
Trauerfeier s. Totenfeier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ