Straßen in Neckargemünd
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 11737
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte N >> Neckargemünd, Stadt, Rhein-Neckar-Kreis >> Straßen
1857-1895
Enthält:
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Erweiterung und Herstellung von Wegen (1857)
Abtretung von Teilen des Fürchergärtchens an die Straßenbauverwaltung (1859)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1861-1895)
Vertrag zwischen dem Eisenbahnamt Heidelberg und Müllermeister Nikolaus Scheid, Besitzer der Kriegsmühle und der Unteren Mühle, Wasser- und Wegprobleme betreffend (1877)
Urteil des Fiskus mit der Verfügung, daß Karl Bronn Gelände an die Eisenbahnbauinspektion abtreten muß (1877)
Verkauf von Gelände an die Wasser- und Straßenbauverwaltung für den Straßenbau in der Gemarkung Neckargemünd (1877, 1878)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und dem Arzt Georg Schütz (1878)
Urteil zum Zwangsverkauf eines Grundstückes durch die Witwe von Franz Amann an den Fiskus (1879)
Verkauf eines Grundstückes im Gewann Stadtgraben durch die Wasser- und Straßenbauverwaltung an Bierbrauer Wilhelm Menzer (1882)
Tausch von Grundstücken zwischen der Wasser- und Straßenbauverwaltung und Gastwirt Julius Ebert (1882)
Verkauf von Grundstücken an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Erweiterung und Herstellung von Wegen (1857)
Abtretung von Teilen des Fürchergärtchens an die Straßenbauverwaltung (1859)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1861-1895)
Vertrag zwischen dem Eisenbahnamt Heidelberg und Müllermeister Nikolaus Scheid, Besitzer der Kriegsmühle und der Unteren Mühle, Wasser- und Wegprobleme betreffend (1877)
Urteil des Fiskus mit der Verfügung, daß Karl Bronn Gelände an die Eisenbahnbauinspektion abtreten muß (1877)
Verkauf von Gelände an die Wasser- und Straßenbauverwaltung für den Straßenbau in der Gemarkung Neckargemünd (1877, 1878)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und dem Arzt Georg Schütz (1878)
Urteil zum Zwangsverkauf eines Grundstückes durch die Witwe von Franz Amann an den Fiskus (1879)
Verkauf eines Grundstückes im Gewann Stadtgraben durch die Wasser- und Straßenbauverwaltung an Bierbrauer Wilhelm Menzer (1882)
Tausch von Grundstücken zwischen der Wasser- und Straßenbauverwaltung und Gastwirt Julius Ebert (1882)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ
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