Das Nonnenkloster Großenhain (Hain) verträgt sich durch Vermittlung des dortigen Rates mit Jakob (Jacoff) Gorin wegen der Hofdienst des von jenem gekauften Dreihufengutes in Hermsdorf [Wüstung nö. Großenhain oder Dorf nw. Radeberg?] dahin, dass der Käufer, des Klosters Erbmann, jährlich zwei Tage Hofdienst mit Pferden exklusive der Heerfahrtsdienste zu tun und jährlich ein Schock 30 Groschen Zinse zu entrichten verspricht.- Weitere genannte Personen: Johannes, oberster Propst; Anna von Krakau (Krakaw), Priorin; die Nonnen Katharina Slakrith, Margarethe Monhaupt (Monhobt), Küsterin, Else Promnitz (Prompnicz), Agnes Lautzitz (Lutic) sowie Dorothee und Margaretha Gernicz [Görnitz?]; Anna, Ehefrau des Jakob Gorin.

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Sächsisches Staatsarchiv
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