Präsident Willi Sitte
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VBK-Zentralvorstand 55
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 02. Verbandsleitung >> 02.01. Präsidium >> 02.01.01. Korrespondenz des Präsidenten
1986 - 1988
Enthält: u.a.: Korrespondenz über verschiedene Themen wie Zusammenarbeit mit der Sonderschule "Hans Marchwitza" des ZK der SED in Woltersdorf; Interview mit Willi Sitte in der Schweizer Zeitschrift "du" (9/1987); Delegationsbesuche aus der BRD zur X. Kunstausstellung; Ausstellungensvorhaben wie zur "Intergrafik 1987", zu Erich Lenné und Helga Paris; Aufenthalt von Hans Dieter Tylle beim "7. Internationalen Pleinair" im VEB Mansfeld-Kombinat "Wilhelm Pieck" in Eisleben (1987); Zusammenarbeit mit dem "Ludwig-Institut für Kunst der DDR" in Oberhausen (Bernhard Mensch, 1987); Besuch Constant-Permeke-Ausstellung im Kunstverein Hannover (Ronald Paris, 1987); Probleme mit dem Gästehaus "Sonneck" (1987); Schließung der Fotoausstellung "Veränderungen" in Leipzig (1986); Probleme mit Willi Sittes Wandbild "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!" im Foyer der Parteihochschule "Karl Marx" in Berlin (1986); Teilkonzeption für den "Tag der Künste" am 22.März 1986 in Berlin; Buchprojekt über das künstlerische Werk von Willi Sitte (Verlag der Kunst, Dresden - Erhard Frommhold); Schließung der Fotoausstellung "Veränderungen" in Leipzig (1986). Enthält auch: Brief von Kurt Hager an Willi Sitte vom 28. Dez. 1987 über die Publikation "Weltbild - Bilderwelt" von Manfred Bluth und den kulturellen Austausch BRD-DDR; Brief von Willi Sitte an Kurt Hager vom 01.Sept. 1987 über die Übersiedlung von Wolfgang und Heide Grape aus der BRD in die DDR; Brief von Willi Sitte an Oskar Lafontaine vom 01.Sept. 1987 über eine Willi-Sitte-Ausstellung in der Universität Saarbrücken; "Konzeption zur Errichtung eines Lehrstuhls für architekturbezogene Kunst an der Kunsthochschule Berlin" von Rolf Walter; Verschiedene handschriftliche Protokolle zu Beratungen mit dem ZK der SED (Ursula Ragwitz); Brief von Willi Sitte an Ursula Ragwitz vom 12.März 1986 über Wolfgang Schreiner (Mitarbeiter von Peter Ludwig). Korrespondenzpartner sind u.a.: Manfred Bluth, Erhard Frommhold, Kurt Hager, Hans-Joachim Hoffmann, Karl Max Kober, Egon Krenz, Bernhard Mensch, Helga Paris, Konstanze Radziwill, Günter Schabowski, Hans-Dieter Tylle und Giuseppe Zigaina.
1 Mappe
Archivale
Verweis: VBK-Zentralvorstand 53
Verweis: VBK-Zentralvorstand 1025
Verweis: VBK-Zentralvorstand 1025
Grape, Wolfgang (Kunsthistoriker - Bremen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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- 02.01.01. Korrespondenz des Präsidenten (Gliederung)