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Hans von Lutitz auf Wadewitz (Lauticz zcu Wadewicz) beurkundet den Verkauf des Vorwerks in Wadewitz an Peter Lipicz (Lippitsch) in Cannewitz und dessen Erben und Söhne Martin, Mattäus und Donat für 100 Mark Böhmischer Groschen polnischer Zahl.
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Hans von Lutitz auf Wadewitz (Lauticz zcu Wadewicz) beurkundet den Verkauf des Vorwerks in Wadewitz an Peter Lipicz (Lippitsch) in Cannewitz und dessen Erben und Söhne Martin, Mattäus und Donat für 100 Mark Böhmischer Groschen polnischer Zahl.
Urkunden >> Abteilung I >> C . Käufe, Lehn-, Pfand- und Gedingebriefe über Grundstücke sowie deren Zinsen und Rechte
weitere Personen: Randagk zu Wugist (Uhyst?; geändert in Wuischke); Georg von Kopperitz auf Blösa; Peter Heinrich von Kopperitz auf Blösa; Donat von Drehsa; Andreas Schneider von Drahhaw; Hans Lautenschläger (Lutensleger); Hans Lippitsch (Lipicz) in Pommritz; Hans Peynnicz von Cannewitz; Niclas und Michael von Cannewitz; Peter Swer; Georg Kabeth; Paul von Sochorwitz; Jenchs Benagk
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 1
Format: 32,0 x 13,0
Archivale
Orginaldatierung: an dem Sonntage Sente Jorige Tage
Vermerke auf Urkunde: Dorsalvermerk: altes Kurzregest; alte Signatur
Ausstellungsort: ohne Ausstellungsort
Beglaubigungsmittel: an Pergamentstreifen hängendes, eingeschmolzenes Siegel
Bearbeiter Regest: Dr. Lars-Arne Dannenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.