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. 1681: Juli 1681
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Zerstörung von Kirchenstühlen und Begräbnisstätten in der Kirche zu Diez
Enthält u.a.: Planungen eines Architekten aus Gießen zur Erweiterung der Stadt Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Burbach wegen nassauischer Rückstände zum Kammerzieler
Enthält u.a.: Tausch der Ämter Löhnberg und Kirberg
Enthält u.a.: Verkauf eines nassauischen Lehens durch (N.N.) von Bubenheim
Enthält u.a.: Bestallung des Bruders des Oberförsters Philipp Christoph Geisweid zum Schulmeister in Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Mietung eines Hauses durch die Fürsten von Nassau-Diez in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Entlassungsgesuch des Imanuel Martin Milagius
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Graf Friedrich von Waldeck, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Imanuel Martin Milagius, Nipho, Hiob Ludolf, J. Motzfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.