"Sammelakten"
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Gemeindearchiv Stein (Nutzung über die Gemeinde Königsbach-Stein), GA STN / 322
Gemeindearchiv Stein (Nutzung über die Gemeinde Königsbach-Stein), GA STN Gemeindearchiv Stein
Gemeindearchiv Stein >> A.IIII.1.
1966-1967
Enthält: Handakten des Bürgermeisters
Enthält u.a.: Betrieb von Hauskläranlagen (1966); Protokoll der Jahreshauptversammlung der Künstlergilde Buslat (1967); Beitrag über die Gemeinde in "Goldenes Buch - Kultur- und Wirtschaftschronik Landkreis Pforzheim" (1967); Antrag auf die Aufhebung des Ortsarrestes im Rathaus (1967); Waldfest der Freiwilligen Feuerwehr auf dem Heimbronnerhof 1967; Anschluss der Luftschutzsirenen an den örtlichen Warndienst (1967); Vorschläge für die Wahl der Beisitzer für den Musterungsausschuss (1967); Ferienaufenthalt französischer Jugendlicher (1967); Quellmessungen der Galgenbrunnenquelle (1967); Archivpflege durch die Archivpfleger Kastner und Adam (1967); Übersicht über die Richtwerte der Bodenpreise (1967); Personalstandsnachweisung 1967; Satzung über die öffentliche Müllabfuhr (1967); Bestellung von Ortsjugendhelfern (1967); Bürgermeisterversammlungen; Korrekturabzug des Beitrags über Stein für Kaupert's Deutschland Städte-, Hotel- und Reiseführer (1967); Gewerbesteuerausgleich (1967); Anträge aus Zuschüsse für die Renovierung von Fachwerkhäusern (1967)
Darin: Einladungen zu Ausstellungen der Künstlergilde Buslat (1967); Schwarz/weiß-Fotografie eines Grabsteines von Caroline Hoffmann von Stein, mit hebräischer Inschrift (sowohl Standort des Grabsteines als auch Herkunft der Toten unbekannt) (o.D.)
Enthält u.a.: Betrieb von Hauskläranlagen (1966); Protokoll der Jahreshauptversammlung der Künstlergilde Buslat (1967); Beitrag über die Gemeinde in "Goldenes Buch - Kultur- und Wirtschaftschronik Landkreis Pforzheim" (1967); Antrag auf die Aufhebung des Ortsarrestes im Rathaus (1967); Waldfest der Freiwilligen Feuerwehr auf dem Heimbronnerhof 1967; Anschluss der Luftschutzsirenen an den örtlichen Warndienst (1967); Vorschläge für die Wahl der Beisitzer für den Musterungsausschuss (1967); Ferienaufenthalt französischer Jugendlicher (1967); Quellmessungen der Galgenbrunnenquelle (1967); Archivpflege durch die Archivpfleger Kastner und Adam (1967); Übersicht über die Richtwerte der Bodenpreise (1967); Personalstandsnachweisung 1967; Satzung über die öffentliche Müllabfuhr (1967); Bestellung von Ortsjugendhelfern (1967); Bürgermeisterversammlungen; Korrekturabzug des Beitrags über Stein für Kaupert's Deutschland Städte-, Hotel- und Reiseführer (1967); Gewerbesteuerausgleich (1967); Anträge aus Zuschüsse für die Renovierung von Fachwerkhäusern (1967)
Darin: Einladungen zu Ausstellungen der Künstlergilde Buslat (1967); Schwarz/weiß-Fotografie eines Grabsteines von Caroline Hoffmann von Stein, mit hebräischer Inschrift (sowohl Standort des Grabsteines als auch Herkunft der Toten unbekannt) (o.D.)
1 Bü. (2 cm)
Form: A
Archivale
Adam, Josef
Kastner, Julius Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivordnung der jeweiligen Gemeinde, über deren Verwaltung auch eine eventuelle Nutzung (nicht im Kreisarchiv) zu erfolgen hat. Der Nutzer stellt das Kreisarchiv des Enzkreises von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.
03.06.2025, 10:54 MESZ