Akzise und Lizent
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XI.2.41.3
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 11. (XI.) Akzise, Waage, Zoll, Kontributions- und Lizentsachen, Taxen, öffentliche Abgaben, Türkensteuer, Oneribus, Steuer- und Zollwesen >> 11.2. (XI.2.) Akzise, Dammgeld, Packhaus, Lizent, Mälzen
15. Jh., 1558-1857
Enthält u. a.: Weigerung der Stadt zur Zahlung der Türkensteuer 1558. - Quittung Hans Tanks über den Empfang von 12 Taler als Zinsen für 200 geliehene Taler. - Erhebung der doppelten Landbede 1622. - Schwedische Lizentordnung für Pommern und Mecklenburg 1632. - Einführung einer Kontribution zur Finanzierung der Verteidigung 1626. - Verordnung zur Erhebung der Kontribution 1637. - Schriftwechsel der Stadt Wismar mit Königin Christine wegen der von Wismar und den Ämtern Poel und Neukloster zu zahlenden Steuern. - Restantenverzeichnis 1641, 1642, 1662-1666. - Schuldverschreibungen der Stadt Wismar 1747. - Verzeichnis der Steuereinnahmen für Branntwein, Wein, Essig, Mehde und fremdes Bier 1791, 1792. - Untersuchungen wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. - Verordnung über die von ein- und auslaufenden Schiffen zu zahlenden städtischen Abgaben 1857.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Hansestadt Wismar (Archivtektonik)
- Ratsakten 14. Jh. - 1945 (Bestand)
- 11. (XI.) Akzise, Waage, Zoll, Kontributions- und Lizentsachen, Taxen, öffentliche Abgaben, Türkensteuer, Oneribus, Steuer- und Zollwesen (Gliederung)
- 11.2. (XI.2.) Akzise, Dammgeld, Packhaus, Lizent, Mälzen (Gliederung)