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Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner
BArch DY 30/64835
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1988 >> November
1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4325
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4756a
Beschlussauszüge: DY 30/5682
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Brief des Vorsitzenden des Gossnab der UdSSR, Genossen Woronin, an Genossen Schürer bezüglich der Teilnahme der DDR an der ersten Allunionsgroßhandelsmesse in Moskau vom 22. - 29. November 1988 - 3. Beitragszahlung der DDR zum Budget der militärischen Beobachtergruppe der UNO im Iran und Irak (UNIIMOG) - 4. Verordnung zur Sicherung der ökonomischen Materialverwendung metallurgischer Erzeugnisse - 5. Information über eine fortschreitende kritische Entwicklung der Lage in der Bleilochtalsperre - 6. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der UNO-Konferenz zur Annahme einer Konvention gegen illegalen Verkehr mit Suchtmitteln und psychotropen Substanzen vom 25. November - 20. Dezember 1988 in Wien - 7. Bericht des Zentralrates der FDJ über die Ergebnisse der FDJ-Studentenbrigaden 1988 und Schlußfolgerungen für die Vorbereitung der Einsätze 1989
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 11:46 MESZ
Bundesarchiv
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Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

Hierarchie Detailansicht

Bundesarchiv
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  • Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
  • Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
  • Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
  • Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
  • 1981-1989 (Gliederung)
  • Sitzungen 1988 (Gliederung)
  • November (Gliederung)
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