A 27-cube study, "Haller Cube"
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Wachsmann-Konrad 168
P-Box 10
Wachsmann-Konrad Konrad-Wachsmann-Archiv
Konrad-Wachsmann-Archiv >> 06. Fotografien >> 06.03 Fotoalben und Fotokonvolute
1967 - 1970
Enthält: [Originalmappe war beschriftet mit "Haller Cube"] F. 1-8 Kontaktabzüge, je 1 Bogen F. 9 ein Abzug F. 10-11 je ein Abzug, auf Karton kaschiert F. 12 drei Abzüge, auf Karton kaschiert F. 13-19 je ein Abzug F. 20-21 Werkstatt, je ein Kontaktabzug F. 38-39 je ein Abzug, hs. auf der Rückseite von F. 39: ABR-Student-Development Bl. 22-37 Vektor-Diagramme mit masch. Beschriftung [Diagramme sind auf Papier geklebt, Klebung löst sich zum Teil] Bl. 40.
025 St., 017 Bl.
Bild
Auflage/Edition/Label: Titel nach: Ausstellungskatalog "Toward Industrialization of building" February-March 1971: A 27-cube study concerning the properties of particular points of regular geometric systems. [Deutscher Katalog zur Ausstellung: "Eine 27-Kuben-Studie über die "Eigenschaften Ausgezeichneter Punkte in Regulären Geometrischen Systemen."]
Aufzeichnungsform: Fotos, masch.
Provenienz: BAU 1999/05
Aufzeichnungsform: Fotos, masch.
Provenienz: BAU 1999/05
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ