Inanspruchnahme von Grundstücken nach dem Aufbaugesetz
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401 RdB Pdm 14925 (1310095)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Finanzen >> Finanzen >> Staatliches Eigentum >> Inanspruchnahme nach dem Aufbaugesetz/Entschädigungsgesetz
1952-1958
Enthält: Einzelfälle der Kreise Belzig - Zossen. - Belzig, 1956: Ausbau der Forellenzucht Werdersmühle, Lühnsdorf. - Brandenburg-Stadt, 1953-1958: Blumen- und Werderstraße. - VE-Wohnungsbau, Packhofstraße. - VE Verkehrsbetriebe, Straßenbahndepot. - Krankenhauserweitung am Marienberg. - Wohungsbau Robert-Koch-Straße. - AWG - VEB Bau. - VEB Stahl- und Walzwerk (ehem.Brafagelände). - AWG - Bauten - Browog - Kirchhof - Ecke Ernst-Thälmann-Straße. - Deutsche Reichsbahn - Grundstücke in Neustadt, Blatt 1143, Flur 89, Flurstück 50 - K. Wagner, Blatt 3884, Flur 89, Flurstück 51 - Alfred Wilke. - Jüterbog, 1956: Bau eines Konsum-Kaufhauses, Platz der Jugend 6. - Aufbaugebiet - 040-1020 - Karl Lehmann. - Königs Wusterhausen, 1953-1958: VE Wohnungsbau Niederlehme. - Errichtung einer neuen Schule. - VE Wohnungsbau Waltersdorf. - VE Wohnungsbau Märkisch-Buchholz. - Erholungsheim des MdI - Groß Köris. - Bau Konsum-Kaufhaus. - VE Wohnungsbau Prieros. - Gleisneubau Waltersord, Kolonie Kienberg. - VE Wohnungsbau Wildau. - Grundstück Kablow Blatt 10. - Oranienburg, 1956-1957: Bau Konsum-Kaufhaus Liebenwalde. - Erweiterung des Instituts für Milchwirtschaft, Sachsenhausener Str. - AWH-Bauten des Stahl- und Walzwerkes "Wilhelm Florin", Hennigsdorf. - Potsdam-Stadt, 1952-1958: Verbreiterung der Humboldt-Straße (4 Grundstücke). - Verlegung der Lenne-Str. Ecke Leninallee (3 Grundstücke). - Neubauten des Deutschen Zentralarchivs in der DDR. - Pädagogische Hochschule, Forststr./Knobelsdorf-Straße. - Aufbau Garage und Kesselhaus für MfS, Jägerstraße. - Erweiterung Städtisches Feierabendheim, Geschw.-Scholl.Str. 59. - Grundstück Wilhelm-Külz-Str. 19/Kietzstr. 1a - Hypotheken Frau Jorunn Andresen, Oslo. - Bau von Verkehrsläden. -VE Wohnungsbau, Wilhelm-Pieck-Straße 60 und 66. - AWG "Friedrich Engels", Kunersdorferstraße - Am Brunnen - VE Wohnungsbau, Wilhelm-Staab-Straße 2. - AWG VEB-Union, Leninstraße 56. - Grundstück Leninallee 169 - 12-811/0432/50. - Potsdam-Land, 1953-1958: Grundstück Teltow, Band 120, Blatt 3697 - Parzelle 281/75. - Grundstück Teltow, Band 16, Blatt 555, Parzelle 174/2. - VEB Mechanik - Askania, Teltow. - Grundstück Glindow - 0412-1828. - Pritzwalk, 1955-1958: Bahnhofsvorplatz. - Erweiterung Molkereigelände. - Rahenow, 1955-1958: VEB Kunstseidenwerk Premnitz, Paul Lucke. - VEB Rathenoer Optische Werke, Forststraße. - Bau eines Kulturhauses. - AWG Bauten - Berg- und Brandenburger-Straße. - Wittstock, 1956: VE Wohnungsbau Techow, Heiligengrabe. - Zossen, 1953: Grundstücke Marktplatz 22 und Fischerstraße 1. - Grundstück Gerichtstraße - Speenemann.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:18 MESZ
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