WHK 25 Deutscher Siebenjähriger Krieg 1756-1763: Plan der Belagerung der Stadt Halberstadt durch die Franzosen, 10. Januar 1758
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WHK 25/37a
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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(1758) 1791
Wilhelmshöher Kriegskarten
360x225 mm
Rosenthal, Cadet, Kassel
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan der Stadt Halberstadt nebst ihrer umliegenden Gegend. Wie dieselbe den 10. January Anno 1758 von einen Franz. Corps unter Commando des General Voyer d'Argenson in drey Colonnen überfallen, in große Contribution gesetz und alle Brustwehren der Stadtmauern nebst Thoren niedergerissen unt verbrannt worden
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Einnahme von Halberstadt, 1758
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Grundriss der Stadt mit Vororten und Stellungen und Bewegungen der Belagerer
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Verzeichnis der Straßen
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o. M. [ca. 1:15.000]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung farbig
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Vermerke: Deskriptoren: Rosenthal
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Einnahme von Halberstadt, 1758
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Grundriss der Stadt mit Vororten und Stellungen und Bewegungen der Belagerer
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Verzeichnis der Straßen
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o. M. [ca. 1:15.000]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung farbig
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Vermerke: Deskriptoren: Rosenthal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International