Ansichtskarten Gastronomie - Nach 1950 Stadtbezirk
Vollständigen Titel anzeigen
NL Stoffers, 00885
NL Stoffers Stadtgeschichtliche Sammlung Stoffers, Henning
Stadtgeschichtliche Sammlung Stoffers, Henning >> 4. Ansichtskarten >> 4.1. Analog und digital >> 4.1.5. Band Gastronomie
[ca. 1950 - 2000]
Enthält u.a.: A'n Schlagbaum Weserler Str Altbierhaus-Pinkus mit Gruß Bakenhof Cafe Bücker Cafe Edwin Müller Cafe Kleimann Cavete Clubhaus TuS Saxonia Coerdehof Cornelissen Feldmann Gaststätte Homann Gaststätte Zum Himmelreich Germania Kneipe Kuhlmann Weseler Str. 15 Haus Franke Hepp Hepp Hotel Conti Hotel Kaiserhof Hotel Kronenburg Hotel Schnellmann Rückseite Hotel zum Schwan Jann in'n Holsken Jans in'n Hilsken Jugendherberge Kaiserhof Kruse Bäimken Kruse-Baimken aus der Luft Kruse-Baimken Landois Klause Lindenhof Martinihof Mauritzeck Mauritzhof Mörchen Mühlenhof Münsterländer Hof Neuer Krug um 1970 Neuer Krug_3 Neuhaus-Kristall Palmencafe Ratskeller Rietkötter Ludgeristr Schlossgartenrestaurant Schnellmann um 1955 Schucan Steinburg Stuhlmacher Tannenhof Töddenhoek Westhues Zum Himmelreich mehrfach Zum Himmelreich Zur Kanone Überwasserhof Feldmann Germania Kneipe Kuhlmann Weseler Str. 15 Liegt nur als Digitalisat vor: Nr. 1, 11 und 14
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Stadtgeschichtliche Sammlung Stoffers, Henning (Bestand)
- 4. Ansichtskarten (Gliederung)
- 4.1. Analog und digital (Gliederung)
- 4.1.5. Band Gastronomie (Gliederung)