Heinrich Götz von Aufheim (Uffhain), des von Metsche "Schnider", verkauft das Gut das Ulrich Sterre von Ay (Oye) baut zu Aufheim (Gült: Öl, Hühner, Eier, Huhn), Lehen des Grafen Wilhelm von Kirchberg an den Langen Walther Cramer, Bürger zu Ulm. Bürgen: Heinrich der Ammann zu Kirchberg, Andreas des alten Ammanns Sohn, Ruff der Sarwürke und Utz der Herr mit Leistungspflicht bei einem Gastgeber zu Ulm. Graf Wilhelm von Kirchberg bestätigt, dass der Kauf mit seiner Gunst geschehen ist.
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Heinrich Götz von Aufheim (Uffhain), des von Metsche "Schnider", verkauft das Gut das Ulrich Sterre von Ay (Oye) baut zu Aufheim (Gült: Öl, Hühner, Eier, Huhn), Lehen des Grafen Wilhelm von Kirchberg an den Langen Walther Cramer, Bürger zu Ulm. Bürgen: Heinrich der Ammann zu Kirchberg, Andreas des alten Ammanns Sohn, Ruff der Sarwürke und Utz der Herr mit Leistungspflicht bei einem Gastgeber zu Ulm. Graf Wilhelm von Kirchberg bestätigt, dass der Kauf mit seiner Gunst geschehen ist.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 M U 3
HStA München, GU Neu-Ulm Fasz. 73, Nr. 849
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 532 M Wiblingen, Benediktinerkloster: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Wiblingen, Benediktinerkloster: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden >> Aufheim
1366 Januar 17 (Antonientag)
Urkunden
Aussteller: Heinrich Götz von Aufheim
Siegler: Heinrich Götz von Aufheim; Graf Wilhelm von Kirchberg von Wullenstetten; Heinrich der Ammann zu Kirchebrg; Andreas des alten Ammanns Sohn zu Kirchebrg; Ruff der Sarwürke; Utz der Herr
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 6 Sg., Sg. 1-2, 4-6 abg., Sg. 3 besch.
Siegler: Heinrich Götz von Aufheim; Graf Wilhelm von Kirchberg von Wullenstetten; Heinrich der Ammann zu Kirchebrg; Andreas des alten Ammanns Sohn zu Kirchebrg; Ruff der Sarwürke; Utz der Herr
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 6 Sg., Sg. 1-2, 4-6 abg., Sg. 3 besch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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