Kempen
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1981-1990
Darin: auch: Ausgabe von "Kempen konkret", Zeitung der DKP für Kempen, 16. Jahrgang, Nr. 1, 1987; Informationen der Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Ausgabe 3/1983, über die Sanierung des historischen Stadtkerns;
Enthält: Ein- und Ausgangspost, Presseerklärungen u.a.: Resolution des Rates der Stadt Kempen zur Asylproblematik, Oktober 1990; Geschwindigkeitsbeschränkung für die Tönisberger Str. (K 23), mehrere Schreiben, Oktober 1989; Stadtdirektor Klaus Hülshoff, Stadtsanierung, Auflistung aller geförderten Stadterneuerungsmaßnahmen im Sanierungsgebiet Altstadt Kempen, 21. Mai 1986; Entwurf zum Gebietsentwicklungsplan, Wohnsiedlungsbereiche der Stadt Kempen, mehrere Schreiben, April bis Oktober 1985; Ankauf der Bahntrasse zwischen Kempen und Grefrath zur Nutzung als Rad- und Wanderweg, Juli 1984; Schaffung einer kulturellen Begegnungsstätte im ehemaligen Franziskanerkloster Kempen, Juli 1984; Konkurs der Firma Elektrochemische Fabrik Kempen, September 1985; Schließung der Straßenmeisterei in Kempen-Klixdorf, mehrere Schreiben und Pressemitteilung, Januar - Februar 1985; Bau der Nordumgehung Kempen, mehrere Schreiben, 1982; Brief an Franz Schiefner und den Ortsverein insgesamt, Höhe der Beiträge, Gegenüberstellung der Beiträge aller Ortsvereine im Kreis, 28. Januar 1985; Obst- und Gartenbauverein, Theo Zumkley, Kempen, verschiedene Verschönerungsmaßnahmen, 1984 - 1985; Stilllegung der Bundesbahnstrecke zwischen Krefeld - Kempen - Kranenburg - Nijmegen, mehrere Schreiben, Oktober 1984 bis April 1985; Unterlagen zum Kulturbahnhof in Kempen; Radwegeausbau, mehrere Schreiben, 1980-1981, auch Beschreibung einer dreitägigen Radtour mit Erwin Stahl im August 1980; neue Nutzung für die freiwerdenden Gebäude der Kreisverwaltung in der Stadt Kempen, 1982; Ausdünnung des Zugverkehrs nach Kempen, schlechte Anschlüsse, 1982; Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Nordrhein-Westfalen, Unterbringung von Landesbehörden in Kempen, 8. Februar1982;
Enthält: Ein- und Ausgangspost, Presseerklärungen u.a.: Resolution des Rates der Stadt Kempen zur Asylproblematik, Oktober 1990; Geschwindigkeitsbeschränkung für die Tönisberger Str. (K 23), mehrere Schreiben, Oktober 1989; Stadtdirektor Klaus Hülshoff, Stadtsanierung, Auflistung aller geförderten Stadterneuerungsmaßnahmen im Sanierungsgebiet Altstadt Kempen, 21. Mai 1986; Entwurf zum Gebietsentwicklungsplan, Wohnsiedlungsbereiche der Stadt Kempen, mehrere Schreiben, April bis Oktober 1985; Ankauf der Bahntrasse zwischen Kempen und Grefrath zur Nutzung als Rad- und Wanderweg, Juli 1984; Schaffung einer kulturellen Begegnungsstätte im ehemaligen Franziskanerkloster Kempen, Juli 1984; Konkurs der Firma Elektrochemische Fabrik Kempen, September 1985; Schließung der Straßenmeisterei in Kempen-Klixdorf, mehrere Schreiben und Pressemitteilung, Januar - Februar 1985; Bau der Nordumgehung Kempen, mehrere Schreiben, 1982; Brief an Franz Schiefner und den Ortsverein insgesamt, Höhe der Beiträge, Gegenüberstellung der Beiträge aller Ortsvereine im Kreis, 28. Januar 1985; Obst- und Gartenbauverein, Theo Zumkley, Kempen, verschiedene Verschönerungsmaßnahmen, 1984 - 1985; Stilllegung der Bundesbahnstrecke zwischen Krefeld - Kempen - Kranenburg - Nijmegen, mehrere Schreiben, Oktober 1984 bis April 1985; Unterlagen zum Kulturbahnhof in Kempen; Radwegeausbau, mehrere Schreiben, 1980-1981, auch Beschreibung einer dreitägigen Radtour mit Erwin Stahl im August 1980; neue Nutzung für die freiwerdenden Gebäude der Kreisverwaltung in der Stadt Kempen, 1982; Ausdünnung des Zugverkehrs nach Kempen, schlechte Anschlüsse, 1982; Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Nordrhein-Westfalen, Unterbringung von Landesbehörden in Kempen, 8. Februar1982;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ