NL Bernd Martin, Historiker (1985-1990) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
C 0132
Universitätsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Fremdprovenienzen (C-Bestände) >> Nachlässe >> M-N
1985-2019
Form und Inhalt: Nachlass Bernd Martin (Historiker)
* 8.08.1940 in Berlin
1960-1966 Studium der osteuropäischen Geschichte, Anglistik, Politik in Marburg, Durham und an der FU Berlin, 1966 Staatsexamen, 1967 Promotion in Marburg, 1968-1974 Assistent in Freiburg, 1973 Habilitation in Freiburg, 1974-1976 Dozent und apl. Prof., 1973 C3-Prof in Freiburg
Inhalt:
Interview mit Max Müller zu Heidegger in verschiedenen Fassungen, Materialien zu Martin Heidegger, Franz Büchner, Hermann Staudinger, Rechtsstreit mit Bernward Büchner wegen Verunglimpfung des Andenkens dessen verstorbenen Vaters Franz Büchner (Pathologe an Univ. FR)
* 8.08.1940 in Berlin
1960-1966 Studium der osteuropäischen Geschichte, Anglistik, Politik in Marburg, Durham und an der FU Berlin, 1966 Staatsexamen, 1967 Promotion in Marburg, 1968-1974 Assistent in Freiburg, 1973 Habilitation in Freiburg, 1974-1976 Dozent und apl. Prof., 1973 C3-Prof in Freiburg
Inhalt:
Interview mit Max Müller zu Heidegger in verschiedenen Fassungen, Materialien zu Martin Heidegger, Franz Büchner, Hermann Staudinger, Rechtsstreit mit Bernward Büchner wegen Verunglimpfung des Andenkens dessen verstorbenen Vaters Franz Büchner (Pathologe an Univ. FR)
1 m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 09:45 MESZ