Reden und Aufsätze: Bd. 1
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BArch NY 4236/11
236/11
BArch NY 4236 Jungmann, Erich
Jungmann, Erich >> Nachlass Erich Jungmann >> Ausarbeitungen >> Reden und Aufsätze
1952-1959
Enthält:
Entwürfe, Ausarbeitungen, Manuskripte, Artikel zur Arbeit der Presseorgane, zu aktuell-politischen Themen und zur Traditionspflege
Enthält u.a.:
Einladung der UdSSR an Adenauer 1955; Beziehungen zwischen dem sozialistischen und kapitalistischen Staatenbündnis; Arbeit des KJVD im Bezirk Niederrhein 1932; letzte legale Sitzung des ZK des KJVD in Prieros 1932; Geschichte der proletarischen Kinderbewegung in Deutschland, dabei Aussagen über ehemalige Kampfgefährten, u.a. Fritz Grosse und Ernst Thälmann
Entwürfe, Ausarbeitungen, Manuskripte, Artikel zur Arbeit der Presseorgane, zu aktuell-politischen Themen und zur Traditionspflege
Enthält u.a.:
Einladung der UdSSR an Adenauer 1955; Beziehungen zwischen dem sozialistischen und kapitalistischen Staatenbündnis; Arbeit des KJVD im Bezirk Niederrhein 1932; letzte legale Sitzung des ZK des KJVD in Prieros 1932; Geschichte der proletarischen Kinderbewegung in Deutschland, dabei Aussagen über ehemalige Kampfgefährten, u.a. Fritz Grosse und Ernst Thälmann
Jungmann, Erich, 1907-1986
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ