Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik vom 09.03.1959
Vollständigen Titel anzeigen
3/1905_00258
ID_130298 Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit
Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit >> 2. Ratsangelegenheiten >> 2.1. Ausschussprotokolle >> 2.1.3. Ausschuss für Technik und Umwelt
1959-1959
Niederschrift
A: Öffetnlicher Teil
1. Information über den Stand der Herstellung und Planung von Wohnstraßen. (Vorlage fehlt)
2. Aufbringung der Verschleißdecke auf der westlichen Fahrbahnlängshälfte der Relaisstraße. (Vorlage fehlt)
3. Ausbau von Wohnstraßen. (Vorlage fehlt)
4. Einbau des Entlastungskanals in der Neckarauer Straße. (Vorlage fehlt)
5. Erweiterung der Kanalisation. (Vorlage fehlt)
6. Umbau der Verkehrssignalanlagen. (Vorlage fehlt)
B: Nichtöffentlicher Teil
7. Richtlinien zur Reichsgaragenordnung. (Vorlage fehlt)
8. Verlegung der Bundesstraße 44. (Vorlage fehlt)
9. Reinigungs- und Anstricharbeiten an der Kurpfalzbrücke. (Vorlage fehlt)
10. Wiederherstellung der Rheinbrücke Mannheim - Ludwigshafen. (Vorlage fehlt)
11. Erstellung von Verkehrssignalanlagen. (Vorlage fehlt)
12. Städt. Ingenieurschule. (Vorlage fehlt)
13. Wiederaufbau des kriegszerstörten C 7. (Vorlage fehlt)
14. Verpachtung einer Teilfläche des Stadions an den Verein für Rasenspiele eV Mannheim. (Vorlage fehlt)
15. Vorkaufsrecht für die Gewanne im Fahrlachgebiet. (Vorlage fehlt)
16. Grundstück Otto-Beck-Straße
17. Baulandumlegung im "Schwinggewann"
18. Geländetausch Stadt Mannheim / Franz Islinger
19. Erwerb des Grundstücks Friedrichsfelder Straße 63 von Pia Weinmann Wwe. (Vorlage fehlt)
20. Verelgung des Kreisweges 10a. (Vorlage fehlt)
A: Öffetnlicher Teil
1. Information über den Stand der Herstellung und Planung von Wohnstraßen. (Vorlage fehlt)
2. Aufbringung der Verschleißdecke auf der westlichen Fahrbahnlängshälfte der Relaisstraße. (Vorlage fehlt)
3. Ausbau von Wohnstraßen. (Vorlage fehlt)
4. Einbau des Entlastungskanals in der Neckarauer Straße. (Vorlage fehlt)
5. Erweiterung der Kanalisation. (Vorlage fehlt)
6. Umbau der Verkehrssignalanlagen. (Vorlage fehlt)
B: Nichtöffentlicher Teil
7. Richtlinien zur Reichsgaragenordnung. (Vorlage fehlt)
8. Verlegung der Bundesstraße 44. (Vorlage fehlt)
9. Reinigungs- und Anstricharbeiten an der Kurpfalzbrücke. (Vorlage fehlt)
10. Wiederherstellung der Rheinbrücke Mannheim - Ludwigshafen. (Vorlage fehlt)
11. Erstellung von Verkehrssignalanlagen. (Vorlage fehlt)
12. Städt. Ingenieurschule. (Vorlage fehlt)
13. Wiederaufbau des kriegszerstörten C 7. (Vorlage fehlt)
14. Verpachtung einer Teilfläche des Stadions an den Verein für Rasenspiele eV Mannheim. (Vorlage fehlt)
15. Vorkaufsrecht für die Gewanne im Fahrlachgebiet. (Vorlage fehlt)
16. Grundstück Otto-Beck-Straße
17. Baulandumlegung im "Schwinggewann"
18. Geländetausch Stadt Mannheim / Franz Islinger
19. Erwerb des Grundstücks Friedrichsfelder Straße 63 von Pia Weinmann Wwe. (Vorlage fehlt)
20. Verelgung des Kreisweges 10a. (Vorlage fehlt)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ