"Ernewertes Lägerbuech über die Gaistliche Verwalttung Bessigheim. 1684"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/10 Bd. 6
A 461/7 Nr. 510
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/10 Geistliche Lagerbücher: GV Besigheim
Geistliche Lagerbücher: GV Besigheim >> 1. Bände
1683, Nachträge bis 1747
Enthält:
Renovationsbefehl durch Herzog Friedrich Carl zu Württemberg - geistliche Jurisdiktion, Lehen und Pfründen - großer Frucht- und Weinzehnt - eigene Güter - Beinutzung des Pfarrers und Diakons - Messneramtsbesoldung - jährliche unablösige Hellergülten folgender Pfründen: zu Besigheim: Pfarr, Unser Frauenpfründ, St. Peter, Allerheiligenpfründ, St. Katharina, St. Cyriacus; zu Walheim: Frühmess, St. Stefan - Wachszinse - unablösige Früchte nach der Zelg - Bodenwein
Urkundenabschriften:
U 5: 1682 Juni 18, Bl. 19v ff.
U 1: 1527 August 26, Bl. 263 ff.
Notizen:
N 1: Vermerk über jährliches Geld für abgegangenen Weinzehnten, Bl. 7.
N 2: Vermerk über Gemeinsamkeiten zweier Behausungen, Bl. 10.
N 3: Vermerk über Zugehörigkeit des Kirchhofes zu Besigheim, Bl. 13.
N 4: Vermerk über falsche Eintragung in das Lagerbuch, Bl. 247.
N 5: Vermerk über den Bodenwein aus einem Weingarten zu Hessigheim, Bl. 147v.
N 6: Vermerk über einen abgegangenen Acker, Bl. 291v.
N 7: Vermerk über Teilbelastung eines Gebäudes zu Dürrenzimmern, Bl. 383.
Reskripte:
R 1: Kulturmutationen 1747, 1717, Bl. 712, 329/330.
R 2: Güterkauf 1682, Bl. 17, 19.
Renovationsbefehl durch Herzog Friedrich Carl zu Württemberg - geistliche Jurisdiktion, Lehen und Pfründen - großer Frucht- und Weinzehnt - eigene Güter - Beinutzung des Pfarrers und Diakons - Messneramtsbesoldung - jährliche unablösige Hellergülten folgender Pfründen: zu Besigheim: Pfarr, Unser Frauenpfründ, St. Peter, Allerheiligenpfründ, St. Katharina, St. Cyriacus; zu Walheim: Frühmess, St. Stefan - Wachszinse - unablösige Früchte nach der Zelg - Bodenwein
Urkundenabschriften:
U 5: 1682 Juni 18, Bl. 19v ff.
U 1: 1527 August 26, Bl. 263 ff.
Notizen:
N 1: Vermerk über jährliches Geld für abgegangenen Weinzehnten, Bl. 7.
N 2: Vermerk über Gemeinsamkeiten zweier Behausungen, Bl. 10.
N 3: Vermerk über Zugehörigkeit des Kirchhofes zu Besigheim, Bl. 13.
N 4: Vermerk über falsche Eintragung in das Lagerbuch, Bl. 247.
N 5: Vermerk über den Bodenwein aus einem Weingarten zu Hessigheim, Bl. 147v.
N 6: Vermerk über einen abgegangenen Acker, Bl. 291v.
N 7: Vermerk über Teilbelastung eines Gebäudes zu Dürrenzimmern, Bl. 383.
Reskripte:
R 1: Kulturmutationen 1747, 1717, Bl. 712, 329/330.
R 2: Güterkauf 1682, Bl. 17, 19.
439 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Amt?
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Bub
Normformat: Folio
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentrücken, vier Leinenschnüre als Schließen
Exemplar für: Amt?
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Bub
Normformat: Folio
Einband: Pappdeckeleinband mit Pergamentrücken, vier Leinenschnüre als Schließen
Besigheim LB
Dürrenzimmern : Brackenheim HN
Erligheim LB
Großingersheim : Ingersheim LB
Hessigheim LB
Kirchheim am Neckar LB
Löchgau LB
Ottmarsheim : Besigheim LB
Pleidelsheim LB
Walheim LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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